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8 (1856) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1778 bis 1798
Entstehung
Seite
199
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Juli 1793.

!)

^>- AmtSrcchnung.

» 5t.

' Taxen.

fss Markensachen.

'- >25.

I 1U Landrechtssachcn." >->7. "

^ AmtSrechnunq.

^ ^ Polizeiliches.

" 7g^

» 2» ^"idiqunq von Beamten.

^ Amtsrechnung.

' Münzwesen.

Art

» r</ ^^wigung von Beamten

,, Amtsrechnung.

" ^ Markcnsachen.

Landgrafschaft Thurgau.Art. 189. Abzug.

195. Polizeiliches.

2N9.

222. Judicatur-u. Comhetenzzwiste.

282. Zustizsachcn.

28«.

Rheinthal.

Art. 1N9. Zustizsachcn.

ltS.

143. Münzwesen.

149. Rhein.

Grafschaft SarganSArt. 93. Straßenwcsen. 109. Rhein.

Oberes Frciamt.Art. «2. Polizeiliches. 89. Judicatur-u. Competenzzwiste.

Art. 297. Salzsachen.

324. Münzwesen.

345. Maße und Gewichte.

353. Straßenwcsen. 38l.

397. Weg- und Brückengelder.

479. LocalcS.

.. 54«.

Art. 15t. Rhein.

452.

478. Weggcldcr und Zollsachcn.

205. Locales.

Art. 444. Wcggelder. 438. Personelles.

Art. 134. Münzwcsen. 435. Straßenwcsen.

Conftrenzen der katholischen Gesandtschaften

während der gemeincidgenössischen Tagsatzung im Juli 1793.lArchlv Nidwaldcn.I

I» Begrüßungsschreiben des Fürstbischofs von Basel, aus Consta«; datirl, wird beantwortet, z 1.

banke ^ ^^'tutionsgcschäst bildet den Gegenstand einer neuen sorgfältigeil Berathung, und zwar vcr-Hix ^ilcrvordcrst die intercssirtcn Stände die vielen und klugen Bemühungen der unintcressirten.

werden einstimmig die Gesandtschaften der letztern Orte ersucht, bei ihren Hoheiten zu bewirken,lichke' a wegen dieserfür die innere Ruhe und das Wiederaufleben erster brüderlicher Vertrau-Zür^ ^ wichtigen Angelegenheit ein gemeinsames BorstellungSschrcibcn im Laufe des Jahres anden ^rn abgehen lassen möchten und zwar in Ausdrücken, die dem warmen Anthcil entsprechen,

betri"/^ "uintcrcssirtcn Stände an dem bekannten, unter sonst so enge verbundenen Brüdern erfolgtenAili» ^ ^'gniß von jeher genommen haben. H Z. v. Die solothurnischc Gesandtschaft macht einenuichrcre kürzlich erschienene höchst ärgerliche Bücher, durch welche die katholische Religionüemacht werde, namentlich über dieGeschichte der römischkatholischcn Kirche unter der^Uter^h^ Philipp Wolf", die bei Orcll, Geßncr, Füßli und Compagnic in Zürich

^ests sich befinde und dem Vernehmen nach sechs Thcilc erhalten solle, wovon der erste

dss ^ ^ausgekommen sei. Diese Anzeige sowohl als der eingelangte Bericht, daß der Nuntius über^schlv ^ herrschende Prcßfrcihcit überhaupt, wie über das bemerkte Buch im spcciellcn sich ebenfalls»g ^anlaßt die Confcrenz, den Nachgesandten von Lucern und den ersten Gesandten von Uri

»listig ^^ische Gesandtschaft abzuordnen, um deswegen geziemende Vorstellungen zu machen. ZuVergnügen berichten diese Dcputirtcn, die fraglichen Gesandten hätten selbst ihr Mißfallen