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8 (1856) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1778 bis 1798
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Juli l793. j gz

^wits die gute Folge gehabt, daß die öftcrn Tcrritorialverlctzungen durch österreichische Patrouillen,^u'iber iu dieser Gegend wiederholte Klagen geführt wurden, gänzlich aufgehört hätten. Die Gcsandt-^asten sämnitlichcr Stände, deren doppelte oder einfache Kontingente in Basel stehen, geben aufs neuelc Versicherung, daß ihre Kommittenten auf den Fall eines Angriffes Mannschaft bereit halten; nur die^ Hurnische bemerkt, ihre Obern, die mit bedeutenden Kosten und seit langer Zeit zu Bcschützung ihrerM)u Stunden langen Grenze viele Mannschaft unterhalten müssen, sehen sich genöthigt, einen Thcil.. ^ Basel stehenden Kontingentes zurückzuziehen, um so mehr als ihre eigene, auch für Basel dien-/ Grenzbcselzung unlängst noch eine Vermehrung erheischt habe. Auch der iunerrhodenschc Gesandte" auf eine bevorstehende Verminderung oder Zurückziehung der Mannschaft seines Standes hin. k 5.Da der Repräscntantschaftötour in Basel beinahe vollendet ist, erklären sich sämmtliche HoheitenBie/^' ^ ^ nöthig sei, Repräsentanten dahin zu schicken. Mit Bezug auf den Beitritt der Stadt' welche angelegen wünscht, den Charakter eines unmittelbaren Gliedes der Eidgenossenschaft durch^ ""hwc au der Repräsentation in Basel geltend zu machen, sind beinahe alle Gesandtschaften ohneBascl^^ü' weshalb man bei dem letztjährigcn Tagsatzungöbcschluß verbleibt. Dagegen wird der Vorschlag^ Dauer der Rcpräscutationözcit von neun Wochen auf drei Monate zu verlängern, acl rekcren-ttkn ^^""uen, uiit dem Wunsche, daß die Hoheiten hierüber bis Anfang Septembers gegen Zürich sich>M kästen. Schließlich geschieht im Abschiede des vom Vorort Zürich gestellten Begehrens Erwäh-^ die von den Repräsentanten mit fremden Behörden geführte Korrespondenz gesammelt und imStaatsarchiv niedergelegt werde, h 6. I». Der französische Gesandte hatte an den VorortSg ^^wcrdc des Ministers des Auswärtigen, Namens Lc Brun, betreffend die Anwerbung neuerHv^^'Wgimcutcr für die Könige von Spanien und Sardinien eingesandt, und Zürich hievon denUa-ki. Kenntnis gegeben. Die Tagsatzung nimmt die Sache ack ros«ron<l»m; es erhielten aber kurzdie Gesandten von Basel, Solothurn, Schaffhausen, Stadt St. Gallen und Republik Wallisentw gereist waren, die bernerischcu von ihren Obern den Auftrag, eine Antwort auf jene Beschwerdezu , helfen, welche entweder gleich von der Tagsatzung ans abzusenden oder doch a«l relvrvnilumBerich Die Session geht nunmehr die noch gegenwärtigen Nachgesandten darum au, sich

Uwrtu^ iu bcrathen, welche beantragen, weil so viele Gesandtschaften abwesend seien, die fragliche Bcant-die Ehrcngcsaudtcn derjenigen Stände und Orte, in denen solche Werbungen vorgehen,»ud ' ^ lassen. Von dieser Kommission wird nun eine Note abgefaßt, welche die Tagsatzung ratificirtiiinast" Abschied nimmt, mit dem Ersuchen an die Stände, die Einwilligung zu deren Abscndungiinver > ^ September an Zürich einzuberichten. In dieser Note heißt es: Jene Rccrutirung sei als eineUud Fotgx Abdankung aller in Frankreich gestandenen Schwcizcrtruppen anzusehen,

widmet Mitbürger, Mitlandlcutc und freie Angehörige, die ihr Leben dem Kriegsbericht gänzlichUud >5, ' hindern können, eine unentbehrliche und soicht unerhältliche Versorgung anderswo zu suchen,Frauke ^ lo weniger, da man auch gegen so viele ungeachtet der Auflösung ihrer Regimenter inÄejshj^'^ zurückgebliebene Schweizcrsoldatcn Nachsicht gehabt habe. Außerdem fehle nicht an häufigen^lioueu^' ^ eidgenössische Stände in Kricgszcitcn Privatwcrbungcu zugelassen und wirkliche kapitu-^gcn Einwendung von Seite auswärtiger Mächte geschlossen haben. 8 7. i. Gemäß dem Ver-»us ^ Freiburg, wie der Republik Wallis war die Berathung, ob man die Antwort

etisicationsschrciben des Grafen von Provence wolle abgehen lassen, auf gegenwärtige Tag-

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