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Juli 1792.
Art. 143. Rhein.
„ 153. ,,
Art. 27. Amtsrechnung.
„ 84. Münzwescn.
Art. Zt. Amtsrechnung.
„ 31. Markensachcn.
„ 38. Judicatur- u. Compctcnzzwiste.
Art. 1K1. Wcggelder und Zollsachcn." 177. ,, » „
Grafschaft Sargans.Art. 34. Straßenwesen.
Oberes Freiamt.Art. 38. Zudicatur-u. Competenzzwiste.„ IM. Münzwcsen.
Art. 204. Localis.
Art. 113. Wcggelder.
Art. 135. Straßcnwesen.
„ 133. Commende Hitzkirch.
183.
Conftrenzen der katholischen Gesandtschaften
während der gemeincidgenössischcn Tagsatzung im Juli 1792.
lArchiv Nidwald«».I
»». Das Begrüßungsschreiben des Fürstbischofs von Basel wird beantwortet, z 1. I». WiderErwarten ist im Laufe des Jahres betreffend daö Restitutionsgcschäft von Seite Zürichs und Bernsdas mindeste weder an die intcressirtcn, noch an die uninteresfirten Stände gelangt. Die Konferenz richdemzufolge aufs neue ihr Augenmerk darauf, wie diese Sache betrieben werden könnte. Schwyz, wclAdieselbe zu beschleunigen wünscht, trägt instruktionsgemäß auf eine außerordentliche katholische Konferenz ^Zug kann, wenn der Gegenstand vor gemeineidgenössische Sitzung gebracht würde, zu allem mitwirken;übrigen Stände aber, so sehr auch ihre Obern Beförderung begehren, sind mit keiner Instruction versft^Man hält daher für das schicklichste, die uninteresfirten Stände nochmals um Wiederholung dcö Ans»^bei Zürich und Bern zu bitten, was zwar geschah, jedoch besonders bei crsterm Stand nicht mitgewünschten Erfolge. Es wird nun gut gefunden, den Hoheiten anzutragen, sie möchten auf gedeihst«?Mittel Bedacht nehmen, falls die Bemühungen abermals fruchtlos ablaufen sollten. 8 2.
Man sehe auch im Abschnitte Hcrrschaftsangclegenhciten:
Deutsche gemeine Vogteien überhaupt.
Art. 45. Kirchensachcn.
Landgrafschaft Thurgau.
Art. 424. Stifte und Klöster. Art. 453. Locales. Art. 432. Locales.
18<».
Conftrenzen der evangelischen Gesandtschaften
während der gemeineidgenössischen Tagsatzung im Juli 1792.
IStaatSarchiv Zürich.Z
»». Der Bcttag wird auf Donnerstag den 6. September festgesetzt. 8 1. I». Den -WangelsGlaubensgenossen werden die gleichen Beisteuern wie im Jahre 1787 zuerkannt. (Der Gesandte ^Stadt St. Gallen verweigert instructionsgcmäß diesmal den Beitrag von 80 Gl. für die ungarischenpiemontcsischcn Studenten, worauf er von den übrigen Gesandtschaften ersucht wird, sich für diegcstattung desselben dringend zu verwenden, da die fraglichen Studenten mit Segen und Dankba^die Wohlthat der evangelischen Eidgenossenschaft genießen, folglich diese Licbcsstcucr eine der zwcckmäW.^sei.) 88 2 bis 16. «. Stadtschrcibcr Josua Hofcr, der Gesandte von Mühlhausen, eröffnet, es ^diese Stadt bedeutende Einbußen gemacht, indem die französische Regierung die Zollstöckc bis an den