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8 (1856) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1778 bis 1798
Entstehung
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Juli 1788,

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6, Beeidigung von Beamten,

" A, Amtsrechnung,

" 6g, Polizeiliches,

» 7?

»

A, Amtsrechnung,

" 65, Bereinigungen,

27, Amtsrechnung,

" 6k, Landrechtssachcn.

" 6K, Judicatur- u, Competenzzwisie,

Rheinthal.Art, tl)t. Zustizsachen,» ll>4.» lI4. 141. Münzwescn.

Grafschaft Sargans,Art. 83, Münzwcsen, 92, Strastcnwesen,

Oberes Freiamt,Art. 108, Zustizsachen, 114, Holzausfuhr. 129, Münzwescn,

Art, 149. Rhein, 2N3, Localcs, 23«>,

Art, 109, Weggelder.

135. Personelles.

Art. 135. Straßcnwcsen,

,, 14K, Localcs.

Ii I.

Conftrenzen der katholischen Gesandtschaften

während der gcmeineidgcnössischen Tagsatzung im Juli 1788,lArchiv Nidwald«» l

^ Das Begrüßungsschreiben des Fürstbischofs von Basel wird beantwortet, 8 1. I». Auf denUnsch Stände verbleibt das Rcstitutionsgeschäft im Abschiede. H 2. v. Der solothurnische

, sandte macht aufmerksam, daß die im Jahre 1764 mit Frankreich abgeschlossene MilitaircapitulationLaufe des künftigen Jahres zu Ende gehe, und eröffnet den Wunsch seiner Principalcn, mansich berathen, auf welchen Fuß die neue Kapitulation einzurichten wäre, auch darauf Bedacht^^en, haß nicht wieder jeder Stand mit der Krone Frankreich insbesondere capitulire. Er habe zwarartet, es werde in der allgemeinen Sitzung hicvon Erwähnung gethan werden; da aber dies nichtMhen, sg müsse er instructionsgcmäfi die Hoffnung aussprechen, daß wenigstens die katholischen Stände' Einsam handeln werden. Obgleich die Gesandten der übrigen Orte mit keiner Instruction versehen' schenken sie dem von Solothurn gemachten Anzug alle Aufmerksamkeit und finden gleichfalls, es^sie üble Folgen haben, wenn einseitig in dieser Sache verfahren werden sollte. Der Antrag wird daher^ ^^renckum genommen und jeder Stand ersucht, seine Gedanken hierüber beförderlich an Putern cinzutvio^"' ^ ^ Jahres hatte Nidwalden sämmtlichcn katholischen Ständen mitgcthcilt,

^ die Versetzung der Alumnen des helvetischen Kollegiums zu Mailand in das dortige große Seminarso bedenklicher scheine, als von diesen Alumnen wirklich einige anstößige Thesen zum Vorscheinsoicn. Da indeß die Gesandtschaft von Obwaldcn berichtet, daß dieser Vorfall bereits bei demStuhle, wie bei dem Konsistorium zu Konstanz anhängig gemacht und alle Hoffnung zurtr?» vorhanden sei, überläßt die Konferenz jedem Stand, die ihm dienlichen Vorkehrungen selbst zulliu ^ ^ diesem Anlaß meldet der Gesandte von Glarus, es sei von den Alumnen des Colle-

Hil m ^ Mailand ein Klagcschrcibcn bei seinen Obern eingegangen, und nm Beistand gebeten worden,dein , daß dergleichen Materien nicht hier, sondern von der cnnctbirgischcn Jahrrechnung zu behau-ter Confercnz darauf nicht ein. H 5. f. Wegen der von der Krone Frankreich an Schweizery^.^ütcn Stipendien wird der Stand Luccrn gebeten, derselben im Namen der katholischen Orte dieihre ^^ssollungen zu machen, zu welchem Ende sämmtliche Hoheiten ersucht werden, an den VorortEinwilligung zu Abgabe eines solchen Schreibens gelangen zu lassen; der Kanzlei zu Fraucnfcld