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8 (1856) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1778 bis 1798
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Mai 178t.

XII. yusnt SU suvplus lies tolles ile Nu ou So Volon ksdriquoes »vee Su IN leint, inoussellnes, toiies So voloiidlanoties et sulrss telles qu'ollos solsnt, lo tont roslor» soumis aux Slvers vexloinents quo les pulsssiives lospocliveljugeronl a propos Iis maintsnlr ou S otadlir sur tous oo« »rtictes, Sans I'Inlerteur <lo levis Slals.

XIII. I.os tils So sei- Su vrtl et tsdrlvstlon suissv, Soul II sevs juslllle par lies sltestallons en donne kormo, parero»>les Soux tiers senlsment So» Siolts lins aux ontrSes psr los Iiis llo ker Straiizvrs. 1.0» sroinszes, les toiies et les lM«lo lei qul entroront vn Vvaiico, on exeniptlon ou aiinlnulion lies Sroils conrorinöinonl sux srlicles IX X et XIII v«pourront vnlrer quo psr lo seul duresu llo I-onzorszl. Iis v seront sxpoSlSs sous ploinli, psr acqull ä csulion poull.xoo, ou Iis recovront la wsrquv ou lo ploind et Iv dullelin qul seront SesIZuos pour ves sortos ils marctianSlseiexolusivoment.

XIV. I.os Vranpols ^oulront on Sulsso lies niöines exemptlons ou «liinlnullons So Urolls pour los trols vspücos <1°insretisnlllses nientionees sux srtloles IX X et XIII.

XV. res Suisses pourront exporlor San« leur pays les niarvlisnSIso» qu Iis sclieleront llsns le liovsuino et oe psveroiiipour oollo oxportstion S aulros llroits, quo coux quo les Vrsnxois aurolont a psxer vux-mSmes.

XVI. res nisrvlisnlls et nezotlsns So pari et S'aulio pourront transportor t'ar et l'srzont monnoxe qu'ils »uronlrexu pour lo prtx <Io leurs inarvlianSisos, pourvu quNI» en ssssont lours SovlsvaUons, et qu'ils prennont los pgsseporlsnöcessslros, süu S'övllei les adus.

XVII. Na Prozente oonvontlon sur» ls inöms Suroo quo lo lrsilö llslllsnce generalo et Sökonslvo <Iu 28 ins! 1777,Sunt olle »er» ceoseo kslre psrtiv, et olle nur» la mSine lorcv et vslour, quo si olle z, Stall insSrSv <>e inot » mal.vien ontonSu qu a l'eclioaneo liu clornlor trailo Sslllanvo, los psrtlos vonlravtsutes so retrouvoront «oumise», eoinniöpsr le passe, sux evzaxvments qui leur sont iuiposes psr la pslx perpeluello, sl olle» n'alinent mloux renouvoler l>>prösonlo vonvention.

«». Zürich empfiehlt aufs neue das Fürstenthum Neuenbürg zum Einschlüsse in das Bündnis; mitFrankreich von 1777 und wird darin von Bern auf das kräftigste unterstützt. Diese Gesandtschaft erinnertzugleich daran, wie Neuenbürg mit verschiedenen benachbarten Cantoncn bereits in besondern Verbindungenstehe und wünscht überdies, daß der Republik Genf ebenfalls der Eintritt in das fragliche Bündniß gestattetwerde. Evangelisch Glarus, Basel, Schaffhauscn, Außerrhodcn und die Städte St. Gallen und Biethalten den Miteinschluß Neuenbürgs für überaus wichtig und vorthcilhaft. Lucern und Solothurn könnenzustimmen, elfteres in der Meinung, daß Neuenbürg zu keinen Zeiten mit den übrigen eidgenössischenStänden Sitz und Stimme haben solle, letzteres, daß alle Orte über die Bedingungen eines solchen Ein-schlusses sich verständigen. Uri bezieht sich auf frühere Instructionen. Katholisch Glarus muß -ul reterelxlumnehmen, da wegen zu spätem Eintreffen des neuenburgischcn Gesuches seine Obern nicht mehr instruircnkonnten. Zug und Jnnerrhodcn zweifeln nicht an der Geneigtheit ihrer Hoheiten, wenn sämmtliche StändeHand bieten werden. Schwhz will entsprechen, insofern der Beitritt Neuenbürgs keine „neuen Pflichte»und Beschwerden" hervorrufe. Ob- und Nidwaldcn halten abermals dafür, es sollten keine ander»Staaten aufgenommen werden, als die im Bunde von 1663 inbcgriffenen. Freiburg wünscht die Gesin-nungen der katholischen Stände zu vernehmen und der fürstäbtische Gesandte begehrt „ von Herzen", daßwillfahrt werden möchte. Wallis endlich ist ohne Instruction, bemerkt aber, daß seine Obern sich stetsnegative erklärt haben, und will das Angehörte zu Hause mittheilen. Die zustimmenden Stände ersuche»nunmehr die andern, das ncucnburgische Begehren nachdrücklichst zu empfehlen, damit, wo immer möglich,auf die bevorstehende Tagsatzung zu Frauenfeld entsprechende Instructionen crthcilt werden können. K fl.«?. Bern stellt das dringende Ansuchen um baldige Verbesserung des Ceremonielö bei Zusammenkünftenmit der französischen -Gesandtschaft und glaubt, es sollte ein Entwurf abgefaßt und dieser »ct i-eferenNumgenommen werden, womit sich Zürich und Basel einverstanden erklären. Außerrhoden und Stadt St. Galle»hätten allervorderst Beseitigung des Privilcgicngeschäfteö gewünscht, wollen jedoch, wie diejenigen Gesandte»,die ohne Instruction sind, sich dem fraglichen Gutachten nicht widersetzen. Ein solches wird von deroberwähnten Commission abgefaßt und in den Abschied genommen. H 5. t. Weil wegen der Privilegienzu nicht geringem Bedauern der Gesandtschaften nichts crzweckt werden konnte, übergibt Kilchspcrger bei