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Wünsche und Hoffnungen eines Rheinländers
Entstehung
Seite
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(tf)

etwas, was vom Menschen ausgehe, nichtmenschlich fehle.

Nicht dieses mufs man verhindern wollen,sondern nur das: dafs Nie zwischen der Re-gierung und dem Volke eine Kluft entstehe,in die sieh Fremdes eindrängen könne.

Und dieses wird verhindert, wenn Regie-rung und Volk, jedes genau die Marken sei-nes Rechtes erkennt, und wenn sie sich wechsel-seilig zwingen, genau diese Marken zu halten.

Jeder, kann innerhalh seiner Marken fehlenund irren; allein er fehlt und irrt gesetzmäsig,und weil es geselzmäsig ist, so entsteht keinZwiespalt zwischen Regierung und Volk.

Auch können beyde zu gleicher Zeit irren.Die Regierung kann ein Gesetz vorschlagen,und die Stellvertreter es annehmen , was jenenicht vorschlagen, diese nicht annehmen sollten.

Allein auch hierdurch entsteht kein Zwie-spalt. Die Folgen des Fehlers werden sich of-fenbaren denn die l\atur ist ewig gerechtund keinem Zeitalter wird es an Einsicht feh-len , noch an gutem Willen , begangene Feh-ler zu verbessern.

So etwas kann man immer ganz ruhig derguten Menschennatur überlassen.

la. i

DieWeisheit derRegierung,die dasGanze über-sieht, kennt und leitet, schlägt die Gesetze vor.