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Gott hat den Menschen nach seinem Bildegemacht , so lehret die Schrift.
Der Bettler und der König stehen mit glei-chem Bechte vor dem Throne des Ewigen, —vor dem Throne dessen , der keinen IS ahmenhat. der da ist, der er war , der er seyn wird.
Der Mensch will eine rechtliche Verfassung,nicht allein ihres Werthes wegen, sondernwegen seiner Würde.
Das ist es, was die Zeit jetzt bewegt.
Das Bechtliche der Verfassung beruht aufdem Grundgesetze zwischen dem Volke und demFürsten — nach welchem dieser regiert, nachwelchem jenes gehorcht.
Der Mensch gehorcht gerne und willig demGesetze; — er ehrt sich als vernünftiges We-sen, indem er gehorcht. — Nur das Gesetzvermochte jene Thaten und jene Innschriftzu erzeugen, die man einst auf den Gräbernjener Griechen las, die mit Leonidas fielen:Wanderer gehst du nach Sparta; so sage:
dafs wir hier liegen,PFie das Gesetz es befahl.
Der Willkühr gehorchen , ist Merkmahl derKnechtschaft.
Q.
Es ist der Wunsch unseres Volkes dafs sei-ne Stellvertreter vom ganzen Volke gewähltwerden, und dafs sich in ihnen, der Schwer-
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