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Alles dieses hatte sich in der Zeit überleht,und gieng in der Zeit unter.
Als der König in seinem Patente zu unssprach, da sagte er: »dafs er seine neue Pro-vinzen gesetzmäsig regieren würde, und dafs» das Volk durch seine Stellvertreter Antheil an»der Gesetzgebung, Antheil an der Bewilligung»der Steuern nehmen solle.»
Dieses königliche Wort drang bis in die Hüt-ten des Landrnanns. — Es war ein Wort desHeils und der Freude, in einer Zeit, die vieleOpfer gefordert, die noch welche forderte.
Nicht ohne Trauern sah das Volk wie baldnachher das königliche Wort, wie es ihmschien, misverstanden wurde. Wie bey derErbhuldigung in Achen, die Stellvertreter desVolks, nicht vom Volke gewählt, sondern vonder Regierung bezeichnet wurden, — und wieder grofse Moment unbenuzt vorübergieng,wo in einer verhängnifsvollen Zeit, der neueRcgentcnstamm und das Volk sich innig mit-einander verbinden sollten.
Unsere Herzen hatten dem Könige gehuldigt,als er in seinem Patente, einfache und treu-herzige Worte zu uns sprach; als er sagte:» dafs er die Gefahr der Lage und die Gefahr» der Zeit nicht unerwogen gelassen, als er sich