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Wünsche und Hoffnungen eines Rheinländers
Entstehung
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(8)gen die Alliirten als ihre Befreier mit offenenArmen.

Zweifelhafte Gerüchte über das Schicksalder verkauften Klostergüter, beunruhigtenviele Familien. Auch waren die Kriegslastenschwer, auch muste eine provisorische Re-gierung, der das Land und der die Einwoh-ner fremd waren, mancherley Irrthümer be-gehen. Dieselben Personen , die sich zu denFranzosen gedrängt, drängten sich zur neuenRegierung.

Lange schwebten diese Gegenden in der Un-gewisheit, welchem der germanischen Stämmesie sollten zugetheilt werden.

Endlich grüste sie der König als ihr Herr-scher. Er sprach einfache, redliche Worte zuihnen , und ihre Herzen huldigten ihm mitEhrfurcht und Liebe.

5.

Seit Jahrhunderten hatten unsere Lande ih-re Stände und ihre Landtage. Der Adel,damals der wichtigste und gröste Gutsbesitzer,vertrat das Volk. Auch schickten die StädteDeputierte zu den Landtagen. Diese bildetenhier die zweite Kammer.