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Wünsche und Hoffnungen eines Rheinländers
Entstehung
Seite
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( io)«entschlossen, diese ihm zugetheilten Lande» mit seiner Krone zu vereinigen.»

Auch wir hatten einen ernsten Blick aufunsere Lage geworfen und auf die Gefahr derZeit.

Auch uns schien es, dafs unser TFeil nur inder Starke beruhe; und unser Wunsch wardie Verbindung mit jenen germanischen Stam-men, in denen sich in der neuesten Zeit, soein herrliches öffentliches Leben entwickelt,und an deren Spitze ein Fürst steht, der seineStarke und die seines Volkes im Urim undTummin sucht, im Licht und im Recht.

Auch uns schien es, dafs nur ein Volk starksey, das so innig mit seiner Fürstenfamilie zu-sammengewachsen, wie die alten Erblande despreussischen Staates, und dafs in schwerenZeiten nur ein solches Volk solche Opfer, sol-che Kräfte, solche Thaten, zeigen könne.

Deswegen wollten wir uns so gerne innigund herzlich mit unserm neuen Herrscherstam-me verbinden wollten so gerne dem Köni-ge auf germanische Weise huldigen redlichund herzlich, so wie er redlich und herzlichzu uns gesprochen.

Blöde standen wir in Achen vor der leichtaufgeschlagenen Bühne, und sahen wie das

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