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Wünsche und Hoffnungen eines Rheinländers
Entstehung
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( 7 )der seit der neuen Ordnung der Dinge, glei-che Rechte mit seinen katholischen Glaubens-genossen erhalten, und jetzt da er öfter derWohlhabendere war, auch öfter Antheil ander Verwaltung erhielt.

Die endlosen Kriege des Kaisers ermüdetenendlich die Völker. Die Abgaben wuchsenso wie die Kriege unglüklich geliefert wurden.Die Conscriptionen nahmen alle junge Mann-schaft weg.

Die Einführung der Einregistrirungsbücher,die Einführung der vereinigten Rechte diekostbare Gerichtsordnung, wodurch 9/10 al-ler Einwohner ausser dem Gesetz waren,die Besetzung der ersten Stellen durch Aus-länder , denen dann jedesmal ein Heer vonVettern und Verwandten folgte, die Zurük-setzung der Eingebohrnen, alles dieses er-zeugte und vermehrte die Abneigung gegen dieFranzosen; und als endlich sich der Himmelim Jahre 1812 und 1813 gegen sie zu erklärenschien, so erwachten die Bewohner dieser Ge-genden , langsam aus dem Zustande der Hoff-nungslosigkeit , der seit einem Jahrzehend fastauf allen Völkern von Europa lag. Sie empfin-