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ferner 500,000 Free. Actien der Societe" anonyme da chernin de fer jonction Belge-Prussien besitzt and zu einer Betheiligung an der von den deutschen Staaten undEisenbahnen für die Gotthardbahn übernommenen Subvention mit einem Betrage von
1 Million Franken .sich verpflichtet hat — Der Hauptbetrag dieser Betheiligung
von 6 Millionen Thalern ist in der angegebenen Summe des Stamm-Kapitals ent-halten, die beiden anderen Posten sind zunächst auf den Reservefonds übernommen.
Mit der äusseren Entwickelung des Bergisch-Märkischen Bahnsystems hat dieinnere Entwickelung seiner Leistungen gleichen Schritt gehalten. Die Zusammen-stellung der Jahresergebnisse lasst diese Leistungen in staatswirthschaftlicher undfinanzieller Richtung erkennen. Die kolossale Steigerung der Transportinassen imPersonen-Verkehr von 538,027 Personen im Jahre 1849 zu 14,542,871 Personenim Jahre 1873, im Gütor-Verkebre von 2,023.728 Ctr. auf 300,232,764 Ctr.bezeichnet die fortschreitende Entfaltung des Verkehrs im Gebiete der Palm imGrossen und Ganzen, wenngleich jene Zahlen bei der Erweiterung des Bahn-Ge-bietes durch das Hinzutreten neuer Linien kein genaues statistisches Bild gewähren.Dagegen dürfen wir zur Bezeichnung der staatswirthschaftlichen Leistungen derBahn nicht unterlassen, darauf hinzuweisen, dass die Einnahme für den Centnertransporttrter Güter und für die Meile Malm von 4,<;;i Pfg. im Jahre 1855 auf2,02 Pfg. im Jahre 1873 gefallen ist; wir fügen hinzu, dass im Jahre 1866diese Einnahme auf der Strecke Düsseldorf-Elherfeld, also auf derjenigen Strecke,welche dazumal wie jetzt die Verbindung des Bergischen Industriegebietes mit denrheinischen Hafen bildete, sogar noch 5,si Pfg. betrug.
Diese Ziffern beweisen, dass durch die Eisenbahnen grosse Mengen vonGütern transportabel und wirtschaftlich nutzbar geworden, die das froher wegender hohen Frachtkosten nicht waren, und dass die Bergisch-Märkische Bahn nichtminder wio die Nachbarbahnen in ihren Leistungen zu Gunsten der Indtistrio dasIhrige durch Ermässigung der Frachten gethan hat. Leider ergibt aber auch dieprozentuale Zunahme der Betriebskosten, dass in dieser Richtung zu viel geschehen.