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Das bergisch-märkische Eisenbahn-Unternehmen in seiner Entwickelung während der ersten 25 Jahre des Betriebes
Entstehung
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Dieser Zustund liess demnächst die Gesellschafte-Vorstände ein Mittel zurAbhülfe Stichen und in der Erwerbung der Düsseldorf-Elberfelder Bahn finden. DieVerhandlungen über die Verschmelzung beider Unternehme]] fanden in dem Ver-trage vom 22. September .1850, welcher in den beiderseitigen General-Versamm-lungen am 7. und 10. Januar 1857 genehmigt wurde, ihren Abschluss. DiuLandesherrliche Genehmigung erhielt der Vertrag durch die Allerhöchste Bestätigungs-Urkundo vom '.). Juni 1857.

Bis zum 1. Juli 1857 wurde die Düsseldorf-Elberfelder Bahn noch durchihr»; frühere Directum, und zwar seit dem 1. Januar d. J. für Rechnung des Bergisch-Märkischen Unternehmens verwaltet, mit jenem Tage ging sodann die Leitung aufdie Königliche Eisenbahn-Direction zu Liberfeld über. Die bereits bei Eröffnungder Dortmund-Soester Bahn um 2 Mitglieder und 2 Stellvertreter vermehrte Depu-tation der Actionaire wurde demnächst um weitere 2 Mitglieder und 2 Stellvertreter,von denen je einer seinen Wohnsitz im Kreise Düsseldorf nahen niuss, vermehrt,so dass dieselbe im Jahr 1857 aus 9 Mitgliedern und ( .) Stellvertretern bestand.

Das Anlage-Kapital des so gestalteten Unternehmens war inzwischen, da dieAnlagt! des zweiten Geleises von Elberfeld bis Schwelm und von Hagen bis Dort-mund und die hieraus sich ergebenden Erweiterungsbauten der Bahnhöfe etc. dieEmission von 1,000,000 Thlr. Prioritats-Obligationen II. Serie erforderten, da fernerzum vollständige]) Ausbau und zur Beschaffung von Betriebsmitteln der Dortmund-Sooster Bahn zur Emission von 1,270,000 Thlr. Prioritats-Obligationen IL Serieder Dortmund-Soester Bahn übergegangen werden inusste, und schliesslich die Fusiondes Düsseldorf-Elberfolder Unternehmens das Actien-Kapital um 1,713,000 Thlr.,das Anleihe-Kapital um 1,400,000 Thlr. vergrösserte, auf die Gesaiumtsuiuiue von13,033,000 Thlr. gestiegen.

Eine fernere bedeutende Erhöhung erfuhr «bis Anlage-Kapital durch dieEmission der für den Bau der Ruhr-Sieg Bahn erforderlichen 12,250,000 Thlr.,welche gemäss Privilegiums vom 20. October 1856 in Bergisch-Märkischen Priorität*-