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Geschichte meiner Studien, und gnädigsten Anstellung zum ordentlichen Lehrer der Rechtswissenschaften auf der Churfürstlichen Akademie in Düsseldorf
Entstehung
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23würde ich einen Conkurs mit dem Hrn. Ha-macher, sowohl in Theorie, als Praxis, nichtausgeschlagen haben.Hr. Hamacher möchte auch wohl von Ver-wendung eines Theils seines älterlichen Ver-mögens zu den Studien geschwiegen haben;denn: dies kann ich mit mehrerm Rechte sa-gen, da ich mich mit den schweresten Kostenein Jahr lang zu Göttingen aufhielt.Es ist übrigens auch nicht an dem, daßer eher, als ich, zum Privatlehrer angeor.dnet worden sey; Dies wurden wir zusam-men am 16. 7ber 1803. (§: 6.) Repetenthingegen ward Hr. Hamacher am 8. 9ber,ich am 10. Eber 1799. Diese Differenz voneinem Monate kann auch wohl kein VorzugsRecht begründen, vielmehr steht dasselbe hierwiederum auf meiner Seite, indem ich früher,als Hr. Hamacher, mein Repetitorium zuStande gebracht habe, und daſſelbe mit fort-dauerndem zahlreichen Beyfalle besuchet wor-den ist, (§: 3. und 5.) wo im Gegentheileder Hr. Hamacher zwar mehrmals ein Wei-tes und Breites angekündigt, aber seltenoder gar nicht vorgelesen hat.Weil Hr. Hamacher selten vorlas; sokonnte er sich auch mit andern heterogener