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Geschichte meiner Studien, und gnädigsten Anstellung zum ordentlichen Lehrer der Rechtswissenschaften auf der Churfürstlichen Akademie in Düsseldorf
Entstehung
Seite
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20seitige Verdienst geprüfet, undden Würdigsten ausgewählet habe.Auch sind dieser höchsten Stelle, ohne daßHr. Hamacher irgend die mindeste Erinnerungeinzulegen nöthig gehabt hätte, die gnädigsten Rescripte bekannt,daß keine Empfeh-lungen, sondern nur das geprüfte Verdienstbey Sr. Churfürstl. Durchlaucht Eingangfinden werden, ꝛc. ꝛc. Daß Höchstdieselbenaber auch deßhalb die berichtgebenden Stel-len für die strenge Wahrheit ihren Anga-ben verantwortlich machen, und jede Par-theylichkeit auf das schärfeste bestrafen;-Schon in dieser Hinsichte brauchte ich alsomit dem Hrn. Hamacher keine ComparatioZeli ad Zelum, meriti ad meritum anzu-stellen; Allein, damit das Publikum diesenVergleich anstellen könne, war ich ihm die Datendazu offenzulegen schuldig: die Prämisse des HrnHamacher:Er habe sich der Rechtswissenschaftlänger, als ich, gewidmet, Er habe seine ju- ristischen Studien schon geendiget gehabt, alsich die untern Schulen noch besuchet hät-te, giebt gar keine philosophische Conse-quenz; Denn: ich habe ja auch, wie er,meine theoretischen sowohl, als praktischenjuristischen Studien beendigt! Was thutes nun zur Sache, wer dieselben unter unsfruher