Mutten. 1749. 1751. ,157
^nne es sich nicht weiter einlassen. Die freibnrgische Gesandtschaft ist aber der Ansicht, daß jenes Provi-^alnrtheil, da nicht die fünf Acmter, sondern nur die Stadt Mutten 1744 und 1745 gegen den Einschlag" ^"lmiz opponiert hätten, keinen Einfluß quf die Sache habe. 8 53. Absch. 70.
I7Sl.
h TIN . Die beiden Stände hatten die Absicht, auf dieser Eonferenz in Bcrathung zu ziehen, aufl^. der durch die Überschwemmungen des Murtenseeö verursachte Schaden künftig abgewendet werden
Zu dieser Eonferenz wurden sie zunächst durch eine Supplikation der vier untern Gemeinden des
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Erdreichs verursacht hat. In zuutt mzistelacks ickreiben sie der 1736 von Charllet der
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. »"S errichteten Dtgue zu, 2) Mutten e . ^ ^ ^ befindlichen Einlaufgräbcn
Murtcnsec bei Salavaux. 3t >ol tcn a^ ^ ^ Überschwemmungen dcS Muttens««
^ Mooses und der Bibern beitragen, und ^ anwachsen und den Ablauf des Mutten-
- 5 "och bann eintreten, wenn der Nmen n g -
° verhindern. In Beziehung auf Nr. 1 erkennen
habe, daß mau da« Razclieren nicht mehr so oft zu Hülfe nehmen müsse, hingegen sei diese Schwelle
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angelegt worden und sei allerdings als Ursache eine« ThcilcS de« Schadens anzusehen 2) Dm ab-Einlauf der Bropc oben in den See halten die Gesandten wenigstens nicht für das Land am untern
Ab ^ ^ gefährlich. 3) Wenn auch zugegeben wird, daß durch das in die Bibern und die Abzug«-dqß . schlagende Wasser des SecS einigen Schaden verursache, so sind die Gesandten doch nicht der Ansicht,^chst/^ Umstand zu dem so namhaften Schaden alles beigetragen habe, sondern cS wird 4) die hauptsäch-in dem hohen Wasserstand deö Ncucnburgcr- und BiclersccS un^> dem verengten Auslauf desgj>l^ ^ gefunden und die beste Abhülfe in einem erleichterten Ablauf des Bieler- und Ncuenburgcrseestzg ' Endlich wird zur Beantwortung der Frage geschritten, waS für AbhülfSmittel anzuwenden seien,»dag ^ Ostens für nöthig erachtet, jene „Schwelle bei Sugicz bei ihrem Anfang dreißig Schuh lang bis auf„j^^orste Wasser und von da schräg ob sich bis-an den hintersten höchsten Pfahl am Bord, so wie er"^>b verlorencrweise nicdcrznsehc», mithin die dahinter liegenden Steine rückwärts gegen das feste
l°llg derselben Höhe wegzuräumen und zu vcrebncn". Das Land, das etwa dadurch gewonnen werden^ alluvioni» den Ständen anheimfallen. Zweitens-wird in Betreff des abgeänderten Einkaufs der»>ehr ändern ist, verordnet, daß künftig dergleichen Acndcrungen ohne Erlaubniß nicht
i„^^"'"dht werden dürfen. Die Beschwerde Freiburgs, daß die oberhalb der Brücke von Salavaux zu hochder Mühlcbctte», welche dermalen wieder hergestellt werden sollen, das Wasser zurückstaucn, wird von
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^»»erischx,, Gesandtschaft in den Abschied genommen. Um der Destruktion des MooscS unten am See
^.^"'gcn, wird nach Verwerfung von drei anderen Prosteten folgendes AbhülfSmittel für das zweckmäßigsteH Es besteht in einem oben 24', unten 12' breiten und 8' tiefen Eanal, welcher von der Pavaux-in den sogenannten Wistclachcrgraben oder l'aiieau cke »07 zu ziehen ist, und dem von dem" Biberngraben bis zu dem Wistelachergraben die nölhige „Rundung" zu Beförderung seines Laufes zu