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7,2 (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1744 bis 1777
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1131
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Grandson. 1747. 1749. jjZt

j ^^'"buße Z Kspf Mischclkorn »nd 7'/, Mütt Hafer festgesetzt, jedoch auf Gutheiße» der gn. Herren.^ I! All». Da auf daS Schreiben an Neuenbürg wegen der den Ständen bestrittenen Lehen hinter°rqler fs. M Zgg^ fxjc Antwort eingekommen ist, wird einstweilen für daö Rathsamste erachtet, dem Com-^'"'^knooatcur Rodt zu befehlen, mit der RenovationSarbeit der Enden fortzufahren, um zu erfahren, obbensGorgierS vielleicht acquicScieren ivolle. "8 27. H AM». ES wird der Entwurf eines Schrei-Gubernator von Neuenburg wegen einer Terriiorialviolation in der Carthausc La Lance den Ho-

!vi ^ Grandson wegen dcS HolzhaurechteS in den laux »vires <1u bailluge ele Klrancksvn fs. Art. 399f

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Speise,,

^ ^ Zur Gutheißung übersandt. 8 28. II ^<»4. In Folge dcS Streites derer von Bullet und Ste. Croixnach Anhörung beider Parteien für gut befunden, dieselben zu einem gütlichen Vergleich zusammen-

Vorbehalt obrigkeitlicher Approbation; kommt kein Vergleich zu Stande, so soll dann späterdas Nöthige angeordnet werden. Inzwischen ist sowohl das Urtheil der wälschen Appella-

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n»i»,er von Bern, als der 1744 errichtete Vergleich bei Seite gesetzt. 8 2V. H äl<>2. Da nach dem

^"^ninmencn Projccte der Theilung und dcS Tausches der vom Herrn von VauxmarcuS hinter Uvonand

^ ^^'^nie zu decken, auch nicht zur Tilgung der Schuld wegen deö Tauschgeschäftes von Tschcrliz von 1666,anderes Project zur Deckung der Schuld in den Abschied genommen. Da seit fünf Jahren Bern

^ erhandelten Effecten die Lehen von Chcyrcö und St. Aubin nicht hinreichend sind, die Freiburg schul-

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^nkünfte bezogen hat, so wird die an Frciburg zu vergütende Summe auf 5,746 Florins 1 Sehl. 3 Den.2-9^' laufenden Jahre werden die Einkünfte in natura bezogen. Der Herr von VauxmarcuS hatld. 3 Schl. wegen eines von ihm gemachten Rcchnungöfehlers den Ständen zu vergüten. 8 81. Absch. 46.

Abnahme der Amtsrechnungen von Michaelis 1747 bis 1748 und von Michaelis 1748 bish, 5 27 und 28. II älttäl. Abnahme der Rechnung über die Kosten des Baues der Kirche, des Pfarr-5 2^ ^ ^ Scheune zu Avonand. Einnahme 21,722 Fl. 6 Schl., Ausgabe 24,689 Fl. Schl. 4'/, Den.^ qv ^ Dem Abschiede wird die Relation des Amtöstatthalters über die ihm aufgetragene Besichtigung

beigefügt. 8 39. H ÄttU. ES wird in den Abschied genommen, daß eine Zehntmarch zwischenCuarny, bestehend in einer dermalen in Abgang gekommenen Eiche, durch einen Stein ersetztljy "'^ll. §3> ^ ^<>7. Jacques Biguand, unehelicher Sohn von Francis Biguand, zu Stäfis lcbcns-l°Ze» ? ^"^"°wmcnen Burgers, und der Jcanne Paris von Coneise, welche ihn zur reformierten Religion er-l'itey ^owint mit dem Ansuchen um Naturalisation und Legitimation ein. Sein Ansuchen wird den Obrig-1s>8 Zerbracht; der Naturalisation bedarf er aber als geborener Untcrthan beider Stände nicht. 8 32. H^kiburgische Gesandtschaft bringt das Gesuch der Stadt Grandson um Erweiterung ihres Hafens,l°n sFrciburg bereits entsprochen worden sei, vor und empfiehlt es durch die Vorthcile, welche Graud-d^. . ^ die beiden Stände, namentlich Freiburg, wegen der Zufuhr des Salzes, dadurch erhalten wür-»»b'.^'^ieß sei dieselbe bereits 1583 concedicrt und 1596 und 4669 durch Freiburg als Altcrnativobrigkcittiiht worden. Bern aber ist nicht geneigt zu entsprechen, weil für Grandson kein großer Nutzen in Aus-^teü ^ ' lzingegen wegen der Contrebande viel Uebclstände; zudem sei die Bern vorgelegte Concession einelegt FreiburgS Gesandtschaft Protestation ein. 8 33. H »<>». Die Herren Bourgeois^ ' weigern sich von ihrer Acquisttion von Valleyres die Capacität zu bezahlen, sich darauf stützend," Edelleute dieselbe zu bezahlen nicht schuldig seien. Sie bringen zur Begründung einen Act von