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7,2 (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1744 bis 1777
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Bcllenz, Bollenz und Riviera. 1753. 1754. 1049

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^>icse ' ^ Vicrwalvstätterbundeö Uri an ihre beiden mit einander übereinstimmenden Stände ge,

^ ^er tmß ein Vorschlag gebracht wordeil wäre, der die Spaltung zwischen den Ständen nicht noch ver-kollc ' ^ Luccrn gemachte, und den Rechten der regierenden Ständen nicht zu nahe trete. Sie

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dieselben NamenS ihrer Principale seierlichst verwahrt haben. 8 4. Absch. 115

Art. Jgz Besichtigung der Stadtgräben. Sic werden bis auf einen Thcil gut ausgeworfen befunden.>»,1 auSzulversen. Wenn der Erzpriester nicht beweisen kann, daß das Loch in seiner Mauer, durch

° das Wasser seinen Abzug hat, und das Gitter jcweilen so gewesen seien, wie sie jetzt sind, so soll das^ erweitert werden. Li. » 24». Besichtigung des Dragonats. Befehl, daS Bett an einigen Stellen^ 2. II 244. Besuch zu Cadenazzo. Den Gebrüdern Antonini wird befohlen, die Gräben zuP./"' ^se glauben, dessen excmt zu sein, und erhalten die Aufforderung, dieß zu beweisen. 8 3. 243.Dsi ^ ^ ^adossola. Der Landvogt wird beauftragt, das Nothwcndigc an den Wehrcnen verbessern zu lassen,ön oberhalb der Brücke zu Arbedo ist in brauchbaren Stand zu stellen. 8 4. jj 24«. Abnahme

^^'^urechnung. Einnahme: Pfd. 3151. 6, Ausgabe: Pfd. 1518. 18. 6. 8 5. ff 247. Abnahme der^ ^^cchnung. Betrag netto in Terzolipfund: 2688. 12. 6. 8 6. jj 248. Abnahme der Zollrechnung.

Zöllen: Gld. 2300. 34. 3; von dem Factor Chicherio für die Spedition: Gld. 2659. 36. 4.Ab, ^ ^hann Jauch für die Spedition: Gld. 121. 26. 4., zusammen Gld. 5082. 17. 5. 8 7. » 24».Üirä ^ ^ Kammerrcchnung. Einnahme in Terzolipfund: 6482. 7., nach Abzug von Pfd. 300 für die2'il/ ^ ""d St. Stcphani. j Die Vertheilung sehe man im Jahrrechnungsabschied von 1745.1 8 8.jiik ^ Großwcibel werden aus sein Anhalten für Oeffnung deö PortunS 45 Pfund aus dem Zoll nochgegeben, für die Zukunft aber all relvomilluin genommen. 8 9. » 231. Der GroßwcibelVergütung von 45 Mailänderpsund für ein Pferd, daS der Landschreibcr Hermann für die Reise2>. ^»ndcn gekauft hatte, um den Weniger abzuholen. Das Gesuch wird all refaiüullum genommen. 8 10. jjThor' - Kastellan von Uri stellt vor, daß „zu Abwendung von Sünd und Laster" bei dem Portun dasth erweitert werden. Der Gesandte von Uri giebt seine Eiinvilligung, die übrigen Gesandten referie-^ ^ » 23». Der Zöllner Anton Jauch bittet die Gesandten, sie möchten den Orten hinterbringen

der Schiffländc, so auf seinem Gut, wo hochlöbl. Stände allerseits deS Zolls halber um daö Gc-versichert seien, nicht möchte ein S.ud au die Schifflände geschlagen werden". Die Gesandten ent-dem Ansuchen und hinterbringen cS. 8 12. Absch. 123.

1734.

^ sSämmtlichc katholische Orte.j ES kommt der Bericht, daß im Mailäudischcn, wie cS bereitsAeßx ^^'^ischrn geschehen sei, einige Feiertage abgestellt werden. Wenn die drei Orte dasselbe auch fürund Riviera passend finden, so könne eS durch den Bischof von Mailand und Como leichtiibtj/" ^dcn. Die Gesandten von Uri, Schwyz und Nidwalden fragen auf der katholischen Confercnz die^^lwlischc» Gesandten an, welche Ansicht ihre Orte in Beziehung auf die gemeinsamen ennetbirgischcnhaben. Die Gesandten, ohne Instruction, referieren. 8 9. Absch. 130.

H 266- Besichtigung deö DragonatS. Verordnung, daß vom rothen Stein an bis an die Weite!'°ß . ^ der Graben innerhalb dreier Monate 6 Werkschuh breiter gemacht werden soll. Der Commissariuö^>ber wachen, die Ungehorsamen um sechs Kronen büßen. 8 1. I! 2311. Besuch zu Cadenazzo.

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