Luggarus. . jyy?
sollte, dem turinischen Hofe sofort Gegenvorstellungen gemacht werden können, Absch. <22, 8 4. jj
^icdcr ^ 5755.) Diese Angelegenheit soll noch nicht aus dem Abschiede entfernt werden, damit bei etwa
ljg ^"tretender Steigerung deö Zolls sofort Remonstrationen gemacht werden können, Absch. 135, 8 1.
^ 5- !! 128. (1756. 1757, 1758,) ES sollen günstigere Zeiten abgewartet werden, um eine Erleich-
gänzliche Abschaffung des Zolls auszuwirken. Absch, 163, 8 1. 176, 8 1, 186, 8 1. !I 121».
^ Hoheiten werden wiederum an die Aufhebung oder wenigstens Erleichterung dieses 1769 errich-
"innert. Absch, 195, 8 1- » t'»l> (1766. 1761.) Diese Angelegenheit wird neuerdings in den
Mommen, Absch. 266, 8 1, 213, 8 1.» 131. (1762.) Basel will diesen Artikel künftig aus
z ^ lchied entfernen, weil doch nichts zu erreichen sei, die übrigen Gesandten wollen ihn beibehalten. Absch. 222,
^2. (1763.) Die Mehrzahl der Gesandten wie 1762. Unterwalden will diesen Artikel künftig
^bjchjch lassen. Basel könnte ihn im Abschied behalten, wenn Hoffnung vorhanden wäre,
>-hicd ""^"sichten. Absch. 232, 8 1. >! Uli». (l764-1772) ES wird beschlossen, diesen Artikel im Ab-
beizubehalten. Absch. 245, 8 1. 257, 8 1. 272, 8 1. 283, 8 1. 297, 8 1. 3l1, 8 1. 322, 8 1.
^ ^ ^ ^ (1773.) Bern glaubt, daß der dcrmalige Zeitpunkt des sardinischen Regie-
^ Ü"ignet sei zu Vorstellungen an den turinischen Hof. Man stellt die Sache der Verfügung der
k' ^Ü'im und legt einen Bericht über diesen Zoll dem Abschiede bei. Absch. 356, 8 1. I! 133, (1774.)
" ^,""ch jetzt cS bedenklich, ein VorsteUungöschreiben an den Hof von Turin zu erlassen. Sieben Stände
Igg "ber diese Sache im Abschied behalten, zwei sie künftig auö demselben weglassen. Absch, 363, 8 1.»
s», s,^^5.) Zeh" Stände wollen dieses Geschäft im Slbschied behalten; Basel schließt sich der Mehrheit
^ H ^bausen möchte dasselbe auö dem Abschied beseitigen. Absch. 376, 8 1. 137. (1776. 1777.)
! 1 ^^b)l der Gesandten entscheidet sich für Beibehaltung dieses Gegenstandes im Abschiede, Absch. 383,ä97. z j
b. GcldcurS für den Zoll.
be», (1757.) Die Zollbeständcr stellen daö Begehren, man möchte ihnen gestatten, daö Geld in
>>«» "«zuziehe», wie sie eö der Obrigkeit bezahlen müssen. ES wird all rokoroullum genommen, ob ess°Il ^blluern nach der Mailändcrgrida oder nach dem Abusivcurs von Luggaruö eingenommen werden^ 176, 8 16. 131». (1758.) Bei der alten Uebung, nach welcher bisher die Zöllner den Zoll^il ^ ^ailändcrgriva einnehmen und abliefern, lassen eS zehn Stände bewenden; die Gesandten von Frei-wild ^ ^°iothurn sind der Ansicht, daß die Zöllner das Geld nach gemeinem Laufe annehmen sollten.
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c. Zoll auf Strohhüte.
T>^, . »4<». (1766.) Tomaso Rima aus dem Thal Onsernonc bittet um Herabsetzung des Zolls auf die^b»id ^ ^ von Stroh geflochtenen Schnüre. (Von jedem Ballen geflochtener Schnüre zu 56 großen
^i>s5 Kreuzer, von jedem Dutzend Hüte 1'/, Kreuzer bezahlt werden.) Die Gesandten nehmenki»zx. "ä)en all rofvrvnlluin und schlagen für einen Ballen Schnüre oder Hüte 5 Kreuzer Zoll vor; die"icht ^' 'öäte aber sollen den bisherigen Zoll bezahlen, Absch. 266, 8 9. » 141. (1761.) Rima erscheintAlich w'n Gesandten, Man läßt eö lediglich beim Alten bewenden. Absch. 213, 8 6. » 142. (1762.)^Slasj^ scheint Rima nicht. Die Mehrzahl der Gesandten will diesen Punkt künftig aus dem AbschiedeDem Antrage ZugS, daß der Zoll auf jeuc Strohwaaren nicht gesteigert, viel weniger ein neuer6^egt werde, schließen sich alle übrigen Gesandten an. Absch. 222, 8 6. 143. (1776.) Der Bitte