Lauts.
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26 LocaleS.
sUn, Echwnz niid Nnlcrwalden: Art. 244.)s. Flecken LauiS.
a. Susi.
26^. ) Den voriges Jahr gemachten Entwurf (s. Bd. VII. I. S. 1103, 1104) bestätigen
Kid Lucern, Zug, Basel, Frcibur», Solothurn und Schaffhausen. Uri und Schwyz protestieren
das Zwangsustrecht und behalten sich vor, wenn die Lauiser nicht nachgeben, den Markt zu Bellenz»»« ^ ^ Oktober" jti halten und auch andere suprcmen Rechte in ihrer Jurisdiction wider die LauiserZh ^bwalde» bestätigt den vorjährige» Abschied, behält aber Nidwaldcn dessen Rechte betreffend das^-^"^cht vor. Der Gesandte von Glaruö nimmt Angesichts der Protestatio»!» die Sache »4 refoi-enäumi>i»d ^ ^ ^ (1744.) Die Gesandtschaft von Schwyz erklärt instructionögcmäß, daß, wenn die Be-
st» ^ SustgeldcS halber nicht abstehen wollen, man den Bcllcnzer Bartholomäimarkt wieder auf
ste c verlegen werde. Auf die Antwort der urncrischcn Gesandtschaft, daß die Burgerschaft zu LauiS
Remedur eintrete» lassen wolle, verlangt Schwyz, daß dieselbe das Versprechen schriftlich gebe,sty» ^ ^ 14745.) Zürich, Bern, Luccrn, Zug, Basel, Freiburg, Solothurn und Schaffhauscn
st» Vcm Projcct von 1743. Uri, Schwyz und Unterwalden erklären, daß sie den Bellenzcrmarkt aus
»»t> c gestellt in der Hoffnung, daß die Vicini von LauiS von dem Zwangsustrecht abstehen werden,
^har daö Sustgeld zu bezahlen, wenn sie sich der Susi bedienen; sollte aber LauiS auf dem Zwange
^ ^verholen sie den 1744 gemachten Vorbehalt und dieselbe Drohung. Der Gesandte von GlaruS^"iert eimn Vergleich mit den drei Orten zu treffen. Absch. 23, 8 2.
d. Spital.
^ 26«. si?45.) Die Rechnung dcö SpitalS von 1744 bis 1746 zeigt einen Vorschuß von Pfd.^ital^ ^ ^ vorgelegten Spitalrechnung crgicbt sich, daß der
Tie ^ diesem Jahr um 940 Pfd., wie auch in andern frühern Jahren um Namhaftes, betrogen worden ist.»»>> ^""dten von Unterwalden und Zug wollen das ihren gn. Herren und Obern umständlich hinterbringen^ es dem Abschiede inseriert werde. (Dieser Artikel, obschon im Abschied von 1758 stehend,«S Jahre 1757 an.) Absch. 185, 8 8. I! 26«. (1758.) Der Gesandte von Basel stellt den Antrag,
»°»/" ^ Stände von dem Zustande des SpitalS dadurch näher in Kcnntniß gesetzt werden, daß ihnen^^ern ein Bericht vorgelegt werde, in welchem alle Einnahmen und Besitzungen und alle auf dem>» ^ Elenden Schulden und Beschwerden verzeichnet seien, namentlich auch die Gelder, welche die Pfleger
all^ //^vorhergehenden Jahren aufgenommen haben, mit Angabe, wie sie verwendet worden seien. Das»och j,n Laus des Jahrcö Zürich zu Hauden der übrigen Stände übcrsandt werden. Unterdessen
solle
Hause ^ nach der voriges Jahr ihnen gegebenen Anweisung zu verfahren, die Personen, welche im
Ke dehx^^t werden, mit Namen aufzuschreiben, die Anzahl der täglich aufgenommenen Pilger, und wie lange^e» ca Worden, und alle Unkosten zu verzeichnen, und dicß alles bei Ableguug der Rechnung den dazu vcrord-^it»l ^"^» vorzulegen. Ohne Vorwissen des SyndicatS oder der Provisionalortc dürfen die Pfleger keinVs»^ ^"suchmcn, keine neuen Gebäude errichten, keine Reparationen, welche mehr als hundert Mailändcr-^iasst ^ vornehme» lassen. Die übrigen Gesandten nehmen diesen Antrag »4 >okoron4uw. — Bei diesemGlicht d" Landvogt, daß er nach Durchgchung der Rechnungen von zwanzig Jahren her zu der
kommen sei, daß dieselben so eingerichtet seien, daß dem Spital kein Schaden zugewachsen sei. Absch.