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7,2 (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1744 bis 1777
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April 1769. 339

soll, und daS um so mehr, da diese Verordnung de» Tractat von 1662 berühre,»irht" Verkauf stipulierc und ohne Uebercinstimmung sämintlichcr contrahierendcn Theilc

werden könne. 8 2. «» Uri legt das Concept einer Bcschwcrdeschrist an Lucern vor, die nach^"'brachtcn Modisicationeii, und wenn sie die Ratification der Stände erhalten habe, in gemeinsamem^gleicl abzusenden beschlossen wird. Derselben werden vorläufig acht Beschwerden beigefügt und

sich Wunsch ausgesprochen, Luccrn möchte eine Conferenz der vier Orte zur Besprechung dieser Punkteiahen. Dreizehn andere Punkte »verde» p>o momoiia bloö dem Abschiede beigelegt. In jenen»^eru, ^ ^ schließlich beinerkt, daß künftig die drei Orte über alle gegen Blinde und Verträge eingeführtenIchaf,^ ^'c»» dieselbe» auf sie ausgedehnt »verde» sollten, sich beschweren »verde»». 8 3. «I. Die Gesandt->ei»e /^bwalden stellt instructionSgemäß die Frage, »vas die Stände zu thun gesoiuien seien, wenn Lucern^be. ^^-iagenc vierörtische Co>»fcrenz ablehne und keine befriedigende Antwort auf jene Bcschwcrdeschrtft" ^'^idcn »vill in diesem Falle nach Anleitung dcö Vertrags von 1481 Lucern das eidgenössische Recht

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lhj.. . iich aus die in diesem Vertrage bestimmte Gleichheit der Sähe berufen. Die Gesandtschaften vonSch>i.'"de. daß"'»ägkl 4

Eise^.' ilncern »vidcr die alte Ordnung und Ucbung von» Centner Wallisert»»ch 6 Sch., von» Centner

sch»p..< Hwyz, abne Instruction, nehmen diesen Antrag !»'l Ivkai-anäiim. 8 4. e. Rivivaldcn führt Be-

l»a

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.. ^w., von» Centner Papier 6 Sch. als Sustlohn beziehe; ferner über mehrere andere Arttkel des

^siagx ^allnianifestö. Die übrige»» Gesandten nehmen diesen Anzug acl lekei-siillum. 8 5. I. Aus die

»ach ^chwvz, ab Nidtvalde» durch eine LandSgcnicindeerkanntniß »vtrklich den Verkauf des AnkenS

dsi /'ei 5«> Gulden Buße verboten habe, antwortet die Gesandtschgft Nidwaldens, daß z>v»»r einmal

Tch»ay. des AnkenS verboten worden sei, anderswohin als nach Luccrn den Anken zu trage»»» daß aber

"^iien '^eiell dabei genannt »vorbei, sei. Sie verspricht Schwyz nächstens Auskunft durch die Canzleihttal" ^ der Herab»vürdigung mancher Geldsorten von Seite LucernS Uri

^H»de» e>dcr verr»lfcnen Geldsorten überschtvemmt wird, wünscht es sich mit den beide»» andern

Maßregeln zu vereinbaren, durch welche dem Uebcrschwall dieser Geldsorten vorgebeugt werden

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" '^>wyzerische Gesandtschaft, welche schon voriges Jahr ein genicinsanies Svstciir für die drei Ortegen ^ gebracht hat, nimmt den Anzng »ci , vtmvnlium, und Nid»valdcn sähe es gerne, wenn an LncernCtm n ""Evesens gcmeinsaine Vorstellungen gemacht würden und es veranlaßt würde, den» GeldcurS der' ^ zu nähern. 8 7.

Man sehe auch im Abschnitte Hcn'schaftSanMgenhcitcn:

Bcllcnz, Bollenz und Riviera.

Art. 419 bis 422.

^estx,. ^Handlung des von Zürich nach Wien abgesandten Ministers wegen der

"lg von Dörflingen, Ramsen sammt den hemishofischen Gerichten und den HöfenOber- und Unterwald durch die österreichische Regierung.

Wien, 5. Wai 1769 vis 22. Mai 177V.

IStaataarchiv ^ttrtch.»

^'^isch-gg ^ ^dihauö Oesterreich zur Bestreitung der immer höher anwachsendcn Staatöbedürfnisse in den^ "Mischen Landen eine allgemeine Pcräquationöbcsteucrung angcordilet hatte, waren von» Obcramt