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Juli 1758.
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zuwiderlaufendes verlangt werden sollte, und das Interesse ihrer Landesgegenden zu wahren, .6) Diese ^schlösse sind sofort Zürich mitzutheilen.
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Gemeineidgenösstsche Taqsatzunq.
Arauenfeld, 3. Vis 22. Juki 1758.
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Gesandte: Zürich. Kaspar Escher, Bürgermeister; Felix Nüschclcr, Statthalter. Bern. Albr^'Friedrich von Erlach, Ritter, Seckelmeister wälscher Lande; Karl Emanuel von Bonstetten, desLucern. Ulrich Franz Joseph Segcsscr von Bruncgg, Panncrhcrr und Landvogt; Joseph Lcodcgar Keller, ^Raths und Kornherr. Uri. Franz Martin Schmid, Alt-Landammann; Joseph Fridolin Martin Brand, ^Landammann. Schwyz. Karl DvminicuS Jütz, Landammann und Panncrherr; Jost DominicuSAlt-Landammann. Unterw a lden. Johann Peter von Flüe, Landammann und Landshauptmann, und Nikla"'Ignatius von Flüe, LandSseckelmeister, beide von Obwaldcn. Zug. Ambrosius Uhr, Ammann; Jrh^Jakob Andermatt, Seckelmeister, GlaruS, Johann Peter Zwicki, Landammann; Johann Leonhard Ber»^Landsstatthalter. Basel. Jeremias Ortmann, des Geheimen Raths, Drcicrherr und Deputat; J^Debarv, des Raths. Frei bürg. Elias Gadi, Schultheiß; Anton von Montenach de Rosiöre, Seckelinc'^Solothurn. Franz Victor Augustin von Roll von Emmenholz, Ritter, Stadtvcnner; Franz Joseph ^von Bussy, Seckelmeister. Schaffhausen. Johann Jakob Peyer im Hof, Statthalter; Anselm vonbürg, Seckelmeister. Appenzell. Jakob Schüß, Landammann von Jnncrrhoden; Johann Gebhard Ziirä'"'Landammann von Außerrhoden. Abt von St. Gallen. Johann Franz Victor von Thum und Valjb»^deS Geheimen Raths und Landöhofmeister, Stadt St. Gallen, Kaspar Bcrnet, Burgermeister, ^t». Eidgenössische Begrüßtlng. !< l. I». Biel entschuldigt sein Ausbleiben und bittet um den Abschied- b'«?. Bei der Behandlung des Münzwcscnö zeigt es sich, daß das Project des vorigen Jahres fruchtloswesen und keine Möglichkeit vorhanden ist, sich in dieser Sache gegenseitig zu nähern. Es hat daher ^dem letzten Abschied seil» Verbleiben, jeder Ort behält sich seine Convcnienz vor, die Grcnzorte werden crl"^die Reichsmünzen nicht in das Innere der Eidgenossenschaft zu werfen. In Beziehung auf Admodia»^,und Abrufung der Münzen bleibt es bei den frühern Bestimmungen, 8 3. «I. Complimentschrcibc» ^französischen AmbassadorS, überbracht durch dessen Secretär von Vermont. Beantwortung. 8 1, «. Comp!'"" ,schreiben deS Bischofs von Basel, durch die Post übersandt. Beantwortung, k 5. 1, Lucerns Gesandt! ^berichtet, daß ihre Bemühungen beim Nuntius eine Verordnung wegen Restriktion der Kircheniminunit^erhalten, eben so wenig als in frühern Jahren Erfolg gehabt haben, und daß ihr wieder die Antwort gc"'"sei, daß er, wofern nicht alle Orte ihre Einwilligung erthcilcn, zu keinem Projcctc die Hand bieten ^In Folge dessen lassen es alle Gesandten bei ihren früher gegebenen Erklärungen bewenden und ersuchenwenn der päpstliche Stuhl wieder beseht sei, wiederum nachdrückliche Vorstellungen bei dem Nunt>"^machen, y 6. zx. Alle Orte sprechen sich in Beziehung aus die Frage, ob der an fremde Fürsten undabzuordnenden Gesandtschaften wegen eine Verordnung zu machen sei, dahin aus, daß es am besten Ith ^bestimmten Fall abzuwarten und unterdessen diesen Punkt auo dem Abschiede fallen zu lassen. Die Geb'"