Juli und August 1755.
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Art. A4. Amtsrechnung.
73. Tcrritorialverletzimq.-- 79. Gcmeinderccht u. Gemeinde-güter.
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98.
conflicte.
Rheinthal.Art. >12. Judikatur- und Conipetenz-
conflicte.„ 123. Justizsachcn.
„ 135. ,,
143.
„ 218. Siraßen und Brücke».„ 279. Jolle und Weggelder.
Grajschast Sargans.Art. 142. Judicatur» u. Competenzconfl.„ 171. Justizsachen.„ 204. Lehensache».
.. 209.
Obere freie Acmter.Art. III. Justizsache».
443.
„ 129. Lehensachen.„ 131. Gnmdzinse, Zehnten, Vogt»steuern.
Stist St. Gallen.
Art. 15. Personelle«.
Art. 294. Zölle und Wegqelder.
» 297. „ ,, ,,
„ 321. Kirchensachen.
„ 357. Locales.
„ 384. „
394.
Art. 217. Lehensachen.
,, 297. Zölle und Weagelder.
„ 311. SpeditionSverhältnisse.
„ 35 l. Locales.
Art. 433. Grundzinse, Zehnte», Vogt«steuern.
.. 136.
Conferenzen der katholischen Orte während der gemeineidgenössischen Tagsahung
im Auki und August 1755.
>Ht<iat«archt» vucern.l
Es wird ein Complimentschreibcn drö Bischofs von Basel vcrlcscn. Die Beantwortung wird beschlossen;^ aber in der Uebcrschrist statt l>cö bis dahin üblichen Titels „Wohlgebornc" nur „Wohlcdle" steht, so wird^ ^andschrciber beauftragt, in seiner Beantwortung dich zu ahnden. Kl. I«. Aus die Beschwerde des^>»»e,nhurs Forcl, Bürgers des Standes Frciburg, Eoinincnthurs zu Sulz und Gencralrcccptor dcS deutschenwrats, welche derselbe bereits in der allgemeinen Sitzung <Iit. k) vorgebracht hat, wird beschlossen, an den"Vit die nachdrücklichsten Vorstellungen ergehen zu lassen und den Nuntius zu ersuchen, dieselben mit seinen3» " Zu unterstützen, ferner auch in Verbindung mit den evangelischen Ständen an den Großmeister des^"lte,crordenS zu schreibe». 8 2. r. Obwaldrn läßt durch seine Gesandtschast eröffnen, daß cS der AnsichtUnd ^ ^ Solennisation deö Bundes mit Wallis in Obwaldcn stattfinden sollte. Da aber zwischen ihmNidwalben Differenzen bestehen, so möchte man ihnen Zeit gönnen, noch vor Erneuerung deö Bundes^ ^n entweder gütlich oder rechtlich beizulegen. In einem Schreiben läßt Nidwaldcn die Consercnz in»nd^^ng ^ siincn Streit mit Obwalden wissen, daß cS sich an die den 14. Dccembcr 1699 in UriItw ^ Dccembcr 1699 in Schwyz ergangenen Urthcile und namentlich an den am 4. Dccembcr1t a ^ Schwvz zu Stande gekommenen Compromiß halte, sowie an den Badenerabschied vom 4. März^ - Die Eonscrenz ermahnt beide Theile zur Beilegung deö Streites durch friedliche Schritte oderdem compctentcn Richter noch vor Mitte künftigen Septembers, damit die Erneuerung des Bundes mit^ ihren ungestörten Fortgang habe, widrigenfalls die katholischen Stände auf Mittel bedacht sein müßten,
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