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7,2 (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1744 bis 1777
Entstehung
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Juli 1752.

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Art. 29. Amtsrechnung.

-> 66. Landschreiber.

» 74. Archiv.

» 76. Marchensachen.

" 165. Polizeiliche«.

.. 109.

" 139. Judicatur- und Tvmpetenzcvnflicte.

Grafschaft Sargan«.

Art. i58. Iusiizsachen.

/, 166.

168.

169.

190. Leibeigenschast und Fall.

201. Lehensachen.

206.

248. Straßenwesen.

Obere freie Aemter.Art. 26. Amtsrechnung.

Art. 291. Zölle und Weggelder.

294.

336. Locale«.

387.

.. 361.

ZU».

Conferenzen der katholischen Orte während der gemeineidgenössischen Tagsatznng

im Aull 1752.

^Archiv Ntdivaldeii.I

Complimentschreiben deS Bischofs von Basel. Beantwortung. 8 t. k» Freiburg beschwert sich, daß^ie in Frankreich als Kaufleute angesiedelten Angehörigen gegen die bestehenden Tractate und AUiancen mit" Kopfsteuer (Capitation) beschtvert tvcrden, und stellt den Antrag, diese Sache dem neuankommcnden A>w'Uiador vorzustellen. Dem Ansuchen wird in der Weise entsprochen, daß Frciburg vorerst bei demselben sichPelden und zu erfahren suchen solle, welche Ansicht er von der Sache habe, alsdann durch ein Memorial die"ge,i Drte vom Stande der Sache unterrichte. 8 2. v. Lucern berichtet, daß daö voriges Jahr dekretierte^ 'bsehlungöschreiben wegen der rückständigen Gelder für die Officicrc dcö rcducicrten kaiserlichen Nicderöstischcn^ PmentS abgegangen und von einem seiner Angehörigen der Königin von Ungarn selbst eingehändigt worden^ aber bis dahin noch keine Antwort cingckommcn sei. 8 3. «I. Die Gesandtschaft von katholischarus ans die Uebclstände aufmerksam, welche namentlich in den gemeinen Herrschaften durch die

^ )c»immunität herbeigeführt werden, und erzählt einen Fall, der sich zu Näfcls zugetragen und von so ernster' gewesen sei, daß das Bolk auf dem Punkte war, den in daö Capucinerklvster daselbst geflüchteten Dieb^ Gewalt herauszuholen. Auf daö Ansuchen deö evangelischen Standes Glarus stellt nun der katholische" Antrag, die übrigen Stände möchten mit ihm beim Nuntius dahin wirken, daß künftig in den Fällen,der gemeinen Rathsstube in GlaruSzu versprechen zustehen", keine Kirchcnfreiheit Platz finden könne." dessen stellt sich für die übrigen Gesandten die Nothwendigkeit heraus, durch Vermittlung LueernS,da/ B"spicl der Königin von Ungarn und deS Königs von Neapel beim Nuntius darauf zu dringen,dm ^ ^"chenimmunität vom Papste noch mehr restringiert werde. 8 5. v. Die Gesandtschaft LucernS rügt,^^"üehörige dcö Standes GlaruS große QuantitätenLäden" von hartem Holz nach Holland und Eng-zum größten Nachtheil deS PublicumS verhandeln, und zeigt an, daß ihre gn. Herren und Obern sichai,d" ""whaften Jmpost auf die Ausfuhr solcher Läden zu legen. Die Gesandten mehrerer

die Zeigen an, daß auch ihre Stände entweder diesen Handel verboten oder einen starken Jmpost aus

"Sfuhr gelegt haben. 8 kl.

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