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Märchen des Mittelalters
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erinnerte er fich deflen, was der Sklave zu ihm gefagt hatte: »Und darum,fo es dir beliebt, kannft du mit mir deinen Willen tun als deinem Sklaven«,und es bedäuchte ihn, daß das ebenfo er zu Gott fagen könnte. Und darausgewann er vielen Troft, und er fchickte fich in die Dinge, die ihm widerfahrenwaren, und auch in den Tod des Sohnes. Und er ließ feinen Sklaven rufenund fagte zu ihm: »Mein Sohn, ich habe mir vorgenommen, mich in GottesWillen zu geben, mich und alles, was mein ift/ und darum will idi nichts mehrfrüher willen, als wann es eintrifft. Und damit gebe ich dir die Freiheit, unddu magft tun, was du willft, gehen oder bleiben.« Und der Sklave bat ihn umUrlaub, und er gab ihm Geld auf den Weg/ und der Sklave zog in feine Heimat.

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