und dann trat er ein,- und da fah er eine Maid von wunderfamer Schönheit,und er bat fie, ihm von dem WalTer des Jugendquells zu geben. Und fie fagte:»Von meinem Vater ift mir gefagt worden, ich folle meine Hand dem Ritterreichen, der nach Überwindung all der Hindernifle, die fich ihm in den Weg(teilen würden, zu mir kommen werde/ und weil das du bift, fo follft du nichtnur WalTer von dem Jugendquell, fondern auch mich haben, die ich deineGattin fein will.«
Und nachdem er fich mit der Jungfrau vermählt hatte, kehrte er zu feinemVater zurück und gab ihm das Fläfchchen mit dem WalTer des Lebens/ undder Vater gab ihm das Reich.
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