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7,1 (1860) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1712 bis 1743
Entstehung
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1383
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»ante,. lachen da- ja »-sargen. '«.« i« »'« »"> »"»> »"'»»ch

vnd ohne gefährd.

5.

Der Landraht satte jährlich an» einen g°w«°n Uz einmal» b-samlet werden, »md «e« «and»

-»g-lezenh-it-n ... d-handl-n: ».« Danjnm.hl'n etwa« 'NN-»-» wnrde, s- d... z .t,ft.» dernhrte, .-Ich.«

d-mselb-n, d-z,., Z-w-itig-n -andaag, »>>" »" D'°« K"«"-»' ">"»bi"i» >°«°» -«>»

K.

Man aber in währendem Jahr man nohtwendig befunde, den Landraht zu besamten, solches ohne einichehinternnß geschehen können, jedoch, daß deS Tags vor der Zusa.nenkunfft einem jeweiligen Landvogt kund ge--ha» werde daß der Landraht sich MorndcS besamte., wolle, und wan auch uachgehndö et.vaö vor dem Land-raht fürfiele, daö den Fürsten berührte, Ihme oder seinem Landvogt solches, wie obge.neldt, durch Zwcy oder

Landraht wntienhaft gcmacht werden.

E» satte auch de, Sandra,» schnldtg sein, .»I. dt, leniz. Sandten,, welche ..ierjeh.n Z.hr NN« «rnder a>.s«, and den i-nd.Shdt nach nit »-1»°°--" »-b°». -° """ >'"» »°tch-i°-n. -n° s-tdiz.

I» beschwernn, ,« thanen Sandt-Endt« aar den, -and.ah, anzahattenj D.ser iand,.E»d, ade. g-m-intich »anI.» ...ff, eme iandt-zmein« z-h-I,. >»trd, s-hrlich erneweret «nd d.schwaren, D-Sgt-tch-n anch

die Panne,Herren' «teil dem hi-I°m».-n g-m»- «°n »" »-seht werden.

Da« «anda.tcht s-lte als« b-s-t» werden, das d°s,-ld-n >',w-i,t°n> -in Zeweitizer Sandaagi im Tazzen-->t>,z iem- Di, wähl der Richtern, »der -ist- »«-»-". d« "" J-w-tltge- «iirtt. da« «ätttze Sandzricht,

»-st.h-nd-'in Vier «,.d Zwanhiz m-'M. °"° »»nh-g

«rchha,innen, »nd jwaren ans, ..der derselhe» einen. «» s.echtenstetz NN« Wattw«, ade, an» t-.en, Ohrt»den, mi, tnchtize», Ehrlichen V»«erls.».dd,,<n Männer-,>. »n° de,,an»,che» Zwatsi »an t.,,n»°tnch, »ndZrvvlff von tlatlwlischer klvligi»». besetzen möge. ^

Disere Landrichter sollen dahin beeydigct werden, das Gricht, so offt sie erfordert werden, fleißig zu besu-ch-" zu richten was für Sie komt, dem Armen alß dem Reichen, dem Re.chcn altz de», Armen, dem Frömbdcn» de.» fteimschen niemand zu lieb noch zu leyd, vnd darumb kein M.et noch gaben zu nemmen, sonder allesthun vi, Gottes vnd des Rechten wegen, ohne ansehen der Persohn vnd gctrew.ich vnd obne

Gefährd. ^

Dises Landgricht solle in dem Nahmen wnd auß Gewählt, auch zu Händen des Fürsten verbannet vnd3-haltcn werden. ^ ^

<>.. .. ^ . ... alle kriminal- vnd älalefitz-sachcn, umb von selbigem bcy Ehr vnd Eydt

beur.?"! ' Endstück) st ^ ^ ^ dem Jeweiligen Landvogt, denen bcstcltcn Vier vnd Zwantzig'»M»",5 m« dm»°-andsch,.il.,r. welchem s-ndaazt ttt.d La,.dz,ich., ...ahten «rstl. iandral», zl.ich.'-»>« ...d zednhrt, die Sand- °"d w.«

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