Anhang.
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Zu Abschied 41. (Seite 54.)
Dem Grafen Du Luc wurde aus sein Begehren van der Regierung von Bern ihr Hau« zu Baden für die Dauer des Con-eingeräumt.
(Au Abschied 41, b». 4. Seite 54. B
Sari je (Sarge, Serge, Sarsche) „ein dünnes wollenes Zeug, stark geköpert, etwa« gewalkt, auf der rechten Seite etwas ge-muht »»j, xi„em Schnitt geschoren."
Zu Abschied 44, a>. (Seite 58.)
Der Preis der Lebensmittel und der Logis war in Baden damals ..»gemein hoch. Die Gesandten snhrcn nicht in ihren^Uipage». weil die Stadt für Kutschen undienlich war; insgemein liehen sie sich ans Tragscsscln zu den Sitzungen tragen.
Au Abschied 44, o. (Seite 58.)
Dieses Schmahlied ist betitelt: „Ein kurtzes und kurtzweiligcs, ein lustiges und listiges Gesang vom Zürcher- und Berncrkrieg.
Ltironoloxium oder Aahlbuchstaben:veei-InaVvrVnt In to Mim. k«»Im 20.
Zürcher und Bcrncr haben auf dich gewandt das Böste.
. Dieses „kurze" Lied cuthält nicht weniger als vierzig Strophen. - Uebrigcns erschienen als Entgegnungen darauf zwei andere
^chte, ein „Gegenklang" in 80 Strophen und eine „ketorsio" m 41 Strophen.
Zu Abschied 43. (Seile 62.)
. In der Sitzung von. 10. Juli berichtet Appenzell, daß zehn Tage vorher in seinem Land und in der ganzen Nachbarschaft"" Arn. entstanden sei es hätten die Evangelischen in. Sinne die Katholischen zu inassacrieren, in Folge dessen viele zu flüchten^»"geu hätten. Aehnliches berichtet auch St. Gatten. (Tageb. von Joh. Balth. Burckh.)
Abschied 60, irr. (Seite 81.)
Die Rede, welche Du Luc vor Verlesung des Revcröbricseö an die Gesandten hielt, ist gedruckt in: Zellwegcr Geschichte der diplo-
^ischeu Verhältnisse u. s. w. Bd. I. 2. Abth. S. 279.
An Abschied 65, v. (Seite 89.)
Da« Schreibe» des Königs von England bezog sich aus die Dcsensio» der Grafschaft Neuenbürg in. Falle der Roth. (Bern.
^ISManuale 7 Aug 1715 ) Bern wünscht der Antwort beigefügt, daß dem König durch dessen hohes Ansehen unschwer fallen
bei dy.' höhen Potenzen alle nöthigc Sicherheit für die Grafschaft Neuenbürg auszuwirken, und macht sich anheischig, seine
^rrcchtlichcu Pflichten getreu zu erfülle».
Abschied 103, (Seite 130.)
Ehrend dieser Tagsatzung traten die uui»tcressicrten Orte zweimal unter Landammann Zwicki zusammen, um sich über Mittel""b Ncge zu bereden wie das alte gegenseitige Vertrauen in. Vatcrlai.de wieder hergestellt werden könnte. Man vereinigte sichdahin, daß Zwicki nach seiner Rückkunft den Stand Glarus veranlassen solle, an die unparteiischen Stände daS Ansuchen^ stelle», j.bör die Lage der Dinge nachzudenken und ihre Ansichten zu erösjnen. Dem Abschiede sollte das nicht inseriert werden.Neb. bo» Joh. Balth. Burckh.)
Au Abschied 106. (Seite 134.)
Der unter „Rhcinthal" stehende Art. 294 s. ist unter Grafschaft Sargans zu stellen.
Zu Abschied 114, r. (Seite-142.)stU.ernct bezeichnet das vor den. Com.nissarius und vor Zeugen errichtete Verzeichnis; der Lehen und Rechte, welche der Lchcn-,'Nkr vvn seine». Lehenherren zu Lehen erhalten zu haben erklärt. Qu er »et prästicren (preter yuernet) ist s. v. a. eineErklärm.q geben, ei» solches Verzeichnis; errichten. Franc-a-Land: ein vom Lob- befreites Grundstück (?).
Z u A bschied 118. (Seite 146.)st^st Clemens XI. erklärte in einem Brevc vom 10. October 1713 den Friede» von Baden für ungültig. Das Breve ist ab-^"ckt j». »nd Hotlinger Archiv für schweizerische Geschichte und Landeskunde. Bd. I. S. 214 ss.
Abschied 137, K. (Seite 168.)
Die Werdcnberger I'-0tt an der Zahl und reformiert, beschwerte» sich über folgende Puncte. Erstens wollten sie nicht, daß inBrief gesetzt werde daß der Landvogt 8-9, der Landschrcibcr 2 Pferde auf die Weide treiben könne; der Weidgang gehöreFerner wollten sie den. Landvogt den Holzhau in ihren Wäldern nicht gestatten und ».cht zugeben, daß, wenn si- Hn.ter-"'""Wen wollten, sie dieselben zuerst Glan.« vorschlagen sollten. Endlich beschwerten sie sich, daß. wenn ein neuer Landvogtb'e, derselbe immer Neuerungen einführe.
Zu Abschied 137. (Seite 169.)staid, auch Lcidtag (s. Absch. 167, S. 204) nannten die Vieler den jährlich wiederkehrenden Tag der RegimcntSer-