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7,1 (1860) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1712 bis 1743
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Murteil. 172». 1728. 172!».

leidigen. 8 35. ß 922. Die Gemeinde Courlcvon begehrt die Wcidfahrt im Bcaumöholz und etliche St>>^Cloö zu passieren, welchem Begehren sich mehrere Gemeinden widersetzen. Die Behandlung dieser Sacht ^auf eine folgende Zeit verschoben. 8 38. jj 923. Junker Albrccht May sucht um die VergünstigungAarbcrgerstraße gegen Murten bei dem Lcuenbcrg, wo sie tief liege und wässerig und dcßwegen oft unbraU")'sei,einschlagen" zu dürfen, mit dein Anerbieten, einen trockenen, festen Weg durch seine Güter geben zuDer Vorschlag wird ack rokoi-onckuin genommen, der Schultheiß zu Murten beauftragt, mit zwei Gericht"einen Augenschein zu nehmen, sich von Junker May einen Plan geben zu lassen, etwaige Einsprache»zu nehmen und alles den Obrigkeiten einzuschicken. 8 55. ß 924. Untercommissarius Lcrbcr legt daS ^ncuangcsertigtc Jnstructionsbuch für Murren in zwei Eremplaren vor. Nachdem dasselbe durch diecommissarien gutgeheißen worden, wird ein Ercmplar in daS Schloß, das andere in das Gewölbe beidergelegt; Lerber erhält für seine Mühe und seine Auslagen 79t) Pfund. 8 99. Absch. 241.

1728.

Art. 925. Abnahme der ersten und zweiten von Johanni 1725 bis Johanni 1727 gehende!? Anttsreä'»^8 5, 9. ^ 926. Auf den Bericht des LandvogtS, daß die zu dem Amt gehörigen Zehnten nicht ausg"»^seien und dadurch Schaden erwachsen könne, wird den Obcrcommissarien aufgetragen, beförderlichst inbaricn sich nach Zchntbeschrcibungcn umzusehen, die Märchen zu untergehe!? und in Pläne zu verzeichne ^dei? Stände,? darüber zu berichte!?. 8 7. 927. Der Schultheiß zu Murten ersucht, ihm als Gratisicatü'"seilte durch die ErHandlung dcö Guevaurzchntcns ihm verursachte Mühe die Nutzung desselben aus sünD^.zu übcrlassci?. Die Gesandten lnntcrbringcn dieses Ansuchen empfehlend ihren Obern. 8 8. sBeidc S9 ^willigten nicht cin.j 928. Der Schultheiß zu Murten ersucht, eS möchte,? vier Jucharten, welcheErklärung Berns vom 39. Januar 1726 und dem Reskripte Frciburgs vom 15. März 1728 zum ^Murten erkauft wordei?, bezahlt werden. Die Gesandten wollen dahin wirken, daß die Summe bald ß ^werde. 8 9. jj 929. Jean JacqueS Wattcli von Murten tvird mit seilten? Ansuchen, man möchte ihmin seilten? Hause ai? derReiff" denjenigen, welche den Wein begleiten und führen, mit Speis und Trank " ^warten, abgewiesen, da Wirtschaften schoi? in hinlänglicher Zahl vorhanden seien und dadurch die L«ud ^noch wehr zur Ueppigkcit verleitet würden. 8 19. ß 939. Der zweite Punkt des RcbbaureglementöWistenlach tvird nach den Worten: «Inns lo ckit Vnilli durch den Zusatz erläutert: ot vonlnnt so Inirn ^poror (Inns In ckito compngnio ckoivont etc. Die Altcrnativobrigkcit tvird den? Landvogt befehlen, dus> ^führci? und aufrecht zu erhalten. 8 11. 931. DaS Gutachten über die Reparationen am Schlösse ^tvird von den Werkmeister?? beider Stände vorgelegt und den gn. Herren und Obern zur Dispositionschiede beigelegt. 8 12. 932. AuS Anlaß dcö Begehrens derer von Lugnorrc, es möchte ihnen eine ^latioi? derGcsatze" zu Murten gcgcbei? werden, wird bei«? Nachsehen der letzter,? wahrgenommen, daßvon den Ständen nicht genehmigt seien. Die voi? Murten werden daher angewiesen, bei den Ständenuehmigung ihrer neuen Satzungen Zuzukommen; die voi? Lugnorre werden einstweilen zur Geduld8 13. ß 933. Den Murtncr-Zoll und Zehnten ersteht bei dessen Versteigerung Daniel SelMd,mcyer zu Murten auf drei Jahre, vom 11. Februar 1729 an gerechnet, gegen Bezahlung von 219lind Stellung von zwei Bürgen. 8 66. Absch. 241.

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Art. 934. Es tvird gut befunden, daß das Amt Murten voi? der March gegen Wislisburg an ring

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