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sei, aufgehoben sein soll, 8 2. 889. Die March vom Bcaumöholz bis Münchwylcr soll dem Tertre nach untc"^Herrn de Castclaz Acker hin gehen, von da zu einem großen Stein neben der Straße und oberhalb deö Hauptw^Castclaz Hölzlcin de la Perroteta durch die Aeckcr und Hölzer, wie die Mcssellcrie zwischen Courlcvon,bcrlaz und Grißach durch die Pfähle und Marchstcinc erläutert worden, bis an die Herrschaft MünchwV^'8 3. 899. In Betreff der Herrschaft Münchwylcr vergleicht man sich dahin, daß die March „von dein„da die drei Herrschasten Cressy, Coussiberlaz und VillarS aneinander stoßen, allwv ein Pfahl gesetzt„an dem Eggen Sonnenaufgang und Windshalb der Weide La Rape, jetzt deö Plümcs genannt, und„dannen den Anthäuptcrn nach an einen kleinen Baum oben in Ritters Matten, wo bekanntermaßen die AM„es FontanettcS gestanden, und von dannen hinunter an den Eggen SonnencingangS und Windshalb '„Herrn von VillarS Acker unten an der Reben, jedoch mit dem Vorbehalt, daß die Marchlinie von FoulM""„dem rechtmäßigen Zehnthcrrn aus dieser Matte keinen Nachthcil gebähren soll. Von dannen um die„herum, welche hinter Gurwolf bleiben soll, dem Holz nach hinab bis in N. 71, also daß der Acker zw>>^„den Hölzern nach Villars gehören soll, demselben Acker und Holz nach gegen Bisen an dem Stein im 6B„der Matten von Malafin, von wo die March unstreitig um die ganze Herrschaft herumgeht bis gegen„Vogelgsang, wo die March geht dem Zaun nach zwischen deren von Wyler Hol; und den Aeckcrn, und„da immer dem Hag nach, wie die Bahnwartey zwischen Salvenach und Wyler geübt worden, bis
„Matten zwischen Salvenach und Grisach". 8 4. 891. Diesen Matten nach werden nach der rsum .beiderseitiger Dorfleutc zwischen Salvcnach und Grißach Pfähle bis an die Bibercn gesetzt, welche zurzwischen Gurmcls und Jeuß dient bis gegen den Gurmelser-Stcg. 8 5. jj 892. Freiburg behauptet, das .Marchlinic ferner dem Galmwald nachgehe, und daß die ganze Herrschaft Liebcstorf in den Besitz Freib"^gehöre, während Bern erklärt, daß ein guter Thcil von Liebestorf vor Zeiten in die Herrschaft Murten g^'.,.habe, und daß von manchen Landleuten die Bibercn für die Marchstcinc gehalten worden sei. Da »m"nicht vergleichen kann, wird die Sache in den Abschied genommen. 8 6. ß 893. Jenseits des GalmS u'9^auf dem Felde zwischen Ulmiz und Liebestorf die 1794 gesetzten Steine bis zum Bildstöckli, bei welch""Aemter Laupcn und Murten und Freiburgs Botmäßigkeit zusammenstoßen, gutgeheißen. 8 7. 894.Bildstöckli geht die Landmarch gerade hinauf an den alten Marchstcin in der Halden, der Hirt im ^nannt, etliche Schritte SonnencingangS der Straß gelegen, dann an den Eggen deö UlmizfcldcS auf ^Eigen genannt, wo neben der Straße ein Marchstein gesetzt wird; von da dem Hag, welcher dieses Feld ^fristet, bis an den Friedhag, welcher daö GuggcrmooS von den Feldern befriedet, und demselben entlaMl ^an den Eggen Sonnenaufgang und Windshalb der Bättschelen-Matten. 8 8. ^ 895. Ucbcr die von d"streitige March vergleicht man sich unter Ratificationövorbehalt also, daß dieselbe von dem Eggen der BäthcmVlatten unter Guggcrö Moos nid sich dem Hag und dem Bach nach gehe, welcher diese Matten von der 5^cnnet dem Bächli genannt, cinfristet, bis an den Eggen „Bisen halb Riggi Knopfs Matten", die WindSdem Bächli gelegen, wo eine Landmarch soll gesetzt werden; von da gerade aus nach dem 1577 gesetzte"stein auf dem Kreuzfeld, der Trißlohn genannt. 8 9. 896. Von da wird die Marchlinie in
tung anerkannt. Von Trißlohn gerade aus zu dem Marchstein in der Halden ob und hinter Fijchers V ezu Bibercn, von da zu dem Stein nahe bei der Wasserkammer dieser Mühle an der Bibercn und der ^straße, von da über die Bibercn zu einem im Hascnberg stehenden Stein, dann zu einem Kieselstein inHolz, zu einem zweiten Stein, dann gerade auö durch die Kriegsmatten über die Bibercn auf einen ^hinter der JeriSbcrg-Mühlc, welche gänzlich hinter Laupcn bleibt. 8 19. 897. In Betreff der Marchlu'^