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7,1 (1860) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1712 bis 1743
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Grandson. 17»,.

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Art. 759. Abnahme der letzten Amtsrcchnung des alten und der ersten des neuen LandvogtS, gehend-^Michaelis 1729 bis Michaelis 1731. § 19, 11. ^ 799. Dem Landvogt wird der Befehl crthcilt, dem ^dicantcn Rour von Uvonand, welcher bei dem in Folge der Renovation 1717 stattgehabten Tausche inPension um 3 Maß Weizen beeinträchtigt worden war, dieselben jährlich zu entrichten und auch .Jahre von 1719 an zu verabfolgen. 8 12. 761. Der Einzichcr FranooiS Laurent de Giez vonbittet die Gesandten, ihm für den Verlust von 2 Juchartcn Matten, welche ihm der Arnonbach e"tl"habe, ein Stücklein Reißgrund von Juchart, welches an seine Matten en Perrozel stoßt, zugieren. Sein Ansuchen wird bewilligt mit Vorbehalt des Lehens zu Händen des Schlosses Grandso" >zweier Schillinge Bodenzinscs. 8 13. ^ 762. Die Gebrüder Antoine, Rodolphc und Charles Duvoisi» ^Bonvillars wollen ein Stück Napcs von ungefähr Jucharten mit Reben bepflanzen und halten weg"' ^großen Kosten dieses Unternehmens um Befreiung vom Wcinzchnten an, wollen aber dagegen ein zeh»^^Stück Reben von sechs Mannwcrk eS rougeö Tcrreö dem Zehnten der Stände unterwerfen. Unter Ratific"^Vorbehalt wird ihrem Begehren entsprochen. 8 H. ß 763. Den beiden Bannwarten zu Vaurmarcus ^damit sie eine um so fleißigere Aussicht über den Wald Geithe üben, je ein Sack Mischclkorn jährlich 'ordnet. § 15. 761. Das Pfarrhaus zu Fie; wird zu reparieren beschlossen und die Summe von 523 ^1 Btz. dafür ausgesetzt. 8 16. jj 765. Der Werkmeister Marlin giebt die Rechnung über die Kostenparation im Pfarrhause zu Montagny s76 Kroncnj ein; dieselbe wird gutgeheißen. 8 17. jj 766.sandte und Vcnncr Thormann stellt das Ansuchen, daß ihm wegen der großen Kosten, welche ihm der Ml ^der Mühle verursacht, und weil dieselbe geraume Zeit stillgestanden habe, der Zins um etwas vermindert ^den möchte im Hinblick auf das, was der Stadt Orbc und dem Müller zu ESclagncns vergünstigt ^ .sei, und daß ihm ferner gestattet werden möchte, den Zins nach Inhalt des AbcrgemcntS von 1583 in ^korn statt thcilweise in Weizen zu entrichten. Die frcibnrgischc Gesandtschaft ist bloS instruiert, BcrnS Mb ^zu vernehmen und zu referieren; die berncrische ist instruiert, den Zins in Weizen und Roggen bestclstb ^lassen, einen Jahreszins aber zu schenken. Das Begehren um Nachlassung oder Commutativn des

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publieicrtcn Mandat wegen des Jagens und Fischens. Aus die Frage, wer unter den porsonnv«

wird zu günstiger Disposition von beiden Gesandtschaften in den Abschied genommen. 8 18. 767. Ms! -des Amtes Grandsou verlangen Erläuterung über folgende in dem den 13. April 1739 von Seite ^

olwssoi- zu verstehen sei, wird geantwortet: diejenigen, welche dcßwcgcn besondere Titel und Rechte in H" .,das Jagen in offener Zeit bewilligt sein soll. Hinsichtlich der Fischenzcn sollen die Untcrthancn

haben, ferner diejenigen, welche in obrigkeitlichen Bedienungen stehen, auch Andere von Distinciion, .z

des

bei Satzung 191 des Coutumicrs geschützt sein. Aelrern sollen für die Fehler ihrer minderjährige"im Jagen, Fischen, Ncsterausnchmcn nicht verantwortlich sein; die das gesetzmäßige Alter erreicht habe", ^selbst Rede und Antwort zu geben. Zu einer genügenden Kundschaft, um einen des Jagens ^schuldigten zu überführen, sollen zweiunvcrläumdetc" Personen oder aber eine hinreichen, wenn dielet ^ObrigkeitS und Amts wegen beeidigt ist. 8 19. jj 768. Der Curial Collvmb von Provence stM

daz'M^"

Gesandteit vor, wie sehr im Walde CütcS oder Jour de Provence daS Tannenholz durch das schlechte da; ,

wachsende Buchenholz zu Schaden komme, und bittet um die Vergünstigung, auf seine Kosten dasdaraus zu hauen. Der Landvogt wird beauftragt, einen Augenschein zu nehmen und darüber zu berichte"- §769. Dem Prädicantcn Thomassct zu Grandsou werden 113 Florins, 11 Sch., 9 Den., welche er