Grandson. 1728. 172». 1237
^ ^udvogiS, daß zu Fiez der Ncuball dcö Pfrundhauses nothwcudig sci, werden dic Werkmeister beider- ^»de beauftragt, Bericht und Pläne einzugeben. 8 46. jj 727. Dasselbe wird gutbcfundcn in Betreff des^^haft gewordenen Kellers im Pfrundhausc zu Montagny. 8 47. 728. Es wird auch der Antrag auf
Mrung der in schlechtem Zustand befindlichen Mauern des Schlosses zu Grandson gemacht. Die frei-"fistlche Gesandtschaft ist ohne Instruction. 8 43. 729. Aus Anlaß der Frage, woher das Holz zu Er-^lling der Psrundhäuscr zu Grandson genommen werden solle, wird für passend erachtet, einen vollständigen^'cht über die Waldungen hinter Grandson zu verlangen, den Obercvmmissarien aufzutragen, im Gewölbe^ Mutten dic Erkanntniß von 1602 nachzuschlagen, und wenn sonst noch etwas zu finden sci, auch demuidvvgt, den Abergcments, und wenn sonst noch etwas anderes vorhanden sei, nachzuforschen und daö Ge-^c»e den Obrigkeiten einzuschicken. In den Wäldern soll nicht der bisherige Zimmermann, sondern einOberer treuer nachsehen, wo passendes Bauholz sich finde. 8 49. jj 760. Der zweite von Werkmeister Marlinfertigte Plan zu den Pfrunvhäusern zu Grandson wird genehmigt. 8 50. jj 731. Die Prädicanten hinter^»dstn stellen das Ansuchen, man möchte ihnen den zu ihrer Pension gehörigen Wein nicht als Most, sondernH vollendeter Gährung (wenn er „vcrjäscn") geben. Bern möchte dem Ansuchen willfahren oder, wenn Most^kvlgt >wstde, etwa zehn Maas, mehr (auf den Saum?) entrichten. Dic sreiburgische Gesandtschaft, ohne^wction, nimmt die Sache uck i-litmomlun,. 8 51. >s 732. Es werden zwei Abcrgemems genehmigt; daS^ ° übergicbt den Plast, wo die alte Zchntenschcunc zu Uvonand gestanden, dem Jac. Eticnnc Galandra«Neu jährlichen BodcnzinS cineö Sol Lausannoiö, daö zweite ein Stücklein Acker en Versinct dem Chor-Jean Rodolphe Fiva zu Uvonand gegen ebendenselben BodcnzinS. 8 52. 733. Dic drei Schloß-. ZU Grandson werden mit ihrem Ansuchen um Permchrung ihrer Pcnston und um Nichtcrwählung des^^^'U AZeibels, dessen Einkommen ihnen möchte zukommen, zur Geduld gewiesen. 8 53. 734. Salzdirector^^"lann wünscht einige zu Concise gelegene Stücke Landes von Bodcnzinsen zu entledigen und dafür andere^ hinter Corcelles dagegen zu geben. Seinem Verlangen wird nicht entsprochen, weil dadurch in dic Re-ichs" Eingriff geschähe. 8 54. 735. Rathshcrr Python glaubt, einen auf seinem Zehnten zu Cor-^ ^ und Onnenö haftenden BodcnzinS von 1 Sack Weizen und 2 Pfund Wachs bereits abgetauscht^ben, und wünscht, wenn dieß nicht geschehen sci, ihn noch abzutauschen. Es wird ihm bewiesen, daß er. ^llcn noch schuldig sei. 8 55. ^ 736. Gottwalt Tribolct legt einige Originaliitel und Copiccn, betreffend5^ ^crechligkeiten der Carthausc La Lance vor. Dic Obcrcommissarien werden beauftragt, Copiccn davon^ ständen einzuschicken. 8 56. 737. Auf die Anzeige dcö Laudvogts, daß durch listige Umgehung desManche Löbcr „verschlagen" worden, wird dic Alternativobrigkeit angewiesen, dem Landvogt zu befehlen,»»d ^^'ichen dem Gesetze zuwiderlaufende Gebräuche zu achten, dic Löber bei jeder Handänderung zu beziehen^ Weibel bei ihrem Eide anzuhalten, wenn eine Investitur geschieht, dieselbe anzuzeigen. 8 57. Absch. 288.
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738. Bern verlangt von Freiburg eine Erklärung wegen des Zolls, welchen der Zöllner von Mon-
, ^ b»n denen von Uvcrdon fordere. Die sreiburgische Gesandtschaft verspricht dic Antwort ihrcö Standes^'bhlcunigen. 8 8. 739. Nach Untersuchung der Proccdur dcö Rathöherrn Python und der Gebrüder^ vn von Montcherand gegen den Landvogt Thormann von Grandson vergleicht man sich dahin, daß alle^ Murtcncrcvnfcrcnz erhaltenen Rechtzüge einer Partei gegen die andere ohne einige „Entgcltniß"