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7,1 (1860) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1712 bis 1743
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Grandson. 1728. 172». 1237

^ ^udvogiS, daß zu Fiez der Ncuball dcö Pfrundhauses nothwcudig sci, werden dic Werkmeister beider- ^»de beauftragt, Bericht und Pläne einzugeben. 8 46. jj 727. Dasselbe wird gutbcfundcn in Betreff des^^haft gewordenen Kellers im Pfrundhausc zu Montagny. 8 47. 728. Es wird auch der Antrag auf

Mrung der in schlechtem Zustand befindlichen Mauern des Schlosses zu Grandson gemacht. Die frei-"fistlche Gesandtschaft ist ohne Instruction. 8 43. 729. Aus Anlaß der Frage, woher das Holz zu Er-^lling der Psrundhäuscr zu Grandson genommen werden solle, wird für passend erachtet, einen vollständigen^'cht über die Waldungen hinter Grandson zu verlangen, den Obercvmmissarien aufzutragen, im Gewölbe^ Mutten dic Erkanntniß von 1602 nachzuschlagen, und wenn sonst noch etwas zu finden sci, auch demuidvvgt, den Abergcments, und wenn sonst noch etwas anderes vorhanden sei, nachzuforschen und daö Ge-^c»e den Obrigkeiten einzuschicken. In den Wäldern soll nicht der bisherige Zimmermann, sondern einOberer treuer nachsehen, wo passendes Bauholz sich finde. 8 49. jj 760. Der zweite von Werkmeister Marlinfertigte Plan zu den Pfrunvhäusern zu Grandson wird genehmigt. 8 50. jj 731. Die Prädicanten hinter^»dstn stellen das Ansuchen, man möchte ihnen den zu ihrer Pension gehörigen Wein nicht als Most, sondernH vollendeter Gährung (wenn ervcrjäscn") geben. Bern möchte dem Ansuchen willfahren oder, wenn Most^kvlgt >wstde, etwa zehn Maas, mehr (auf den Saum?) entrichten. Dic sreiburgische Gesandtschaft, ohne^wction, nimmt die Sache uck i-litmomlun,. 8 51. >s 732. Es werden zwei Abcrgemems genehmigt; daS^ ° übergicbt den Plast, wo die alte Zchntenschcunc zu Uvonand gestanden, dem Jac. Eticnnc Galandra«Neu jährlichen BodcnzinS cineö Sol Lausannoiö, daö zweite ein Stücklein Acker en Versinct dem Chor-Jean Rodolphe Fiva zu Uvonand gegen ebendenselben BodcnzinS. 8 52. 733. Dic drei Schloß-. ZU Grandson werden mit ihrem Ansuchen um Permchrung ihrer Pcnston und um Nichtcrwählung des^^^'U AZeibels, dessen Einkommen ihnen möchte zukommen, zur Geduld gewiesen. 8 53. 734. Salzdirector^^"lann wünscht einige zu Concise gelegene Stücke Landes von Bodcnzinsen zu entledigen und dafür andere^ hinter Corcelles dagegen zu geben. Seinem Verlangen wird nicht entsprochen, weil dadurch in dic Re-ichs" Eingriff geschähe. 8 54. 735. Rathshcrr Python glaubt, einen auf seinem Zehnten zu Cor-^ ^ und Onnenö haftenden BodcnzinS von 1 Sack Weizen und 2 Pfund Wachs bereits abgetauscht^ben, und wünscht, wenn dieß nicht geschehen sci, ihn noch abzutauschen. Es wird ihm bewiesen, daß er. ^llcn noch schuldig sei. 8 55. ^ 736. Gottwalt Tribolct legt einige Originaliitel und Copiccn, betreffend5^ ^crechligkeiten der Carthausc La Lance vor. Dic Obcrcommissarien werden beauftragt, Copiccn davon^ ständen einzuschicken. 8 56. 737. Auf die Anzeige dcö Laudvogts, daß durch listige Umgehung desManche Löbcrverschlagen" worden, wird dic Alternativobrigkeit angewiesen, dem Landvogt zu befehlen,»»d ^^'ichen dem Gesetze zuwiderlaufende Gebräuche zu achten, dic Löber bei jeder Handänderung zu beziehen^ Weibel bei ihrem Eide anzuhalten, wenn eine Investitur geschieht, dieselbe anzuzeigen. 8 57. Absch. 288.

172».

738. Bern verlangt von Freiburg eine Erklärung wegen des Zolls, welchen der Zöllner von Mon-

, ^ b»n denen von Uvcrdon fordere. Die sreiburgische Gesandtschaft verspricht dic Antwort ihrcö Standes^'bhlcunigen. 8 8. 739. Nach Untersuchung der Proccdur dcö Rathöherrn Python und der Gebrüder^ vn von Montcherand gegen den Landvogt Thormann von Grandson vergleicht man sich dahin, daß alle^ Murtcncrcvnfcrcnz erhaltenen Rechtzüge einer Partei gegen die andere ohne einigeEntgcltniß"