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7,1 (1860) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1712 bis 1743
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1222 Grandson. 171S.

deS DrirtmannS ohne Schaden verwilligt worden", und daß jene Fischenz als ein Regale den ObrigkeitM ^höre, welches man nicht anders, als durch vorzuweisende Spccialrenuntiation limitieren könne, daher die neujflMarch an ihrem Ort zu verbleiben habe. § 65. ^ 541. Dem Ansuchen der Gebrüder Duvoisin, daß man ^Zehnten von dem 30 Jucharten betragendenMas", genannt La Coudraz, in einen firen jährliche»^verwandeln und abergieren möchte, wird nicht entsprochen, hingegen gestattet, daß der Zehnten auf dei»ß ,jährlich besonders vom Landvogt hingclichcn werden könne. 8 66. 542. Auf die Vorstellung des Haupü»^.Duvoisin, daß er durch das mit Fatio getroffene Cantonnemcnt um ein Maß Hafer zu kurz kommt/ ^derselbe dafür durch eine Capitalsummc von 10 FlorinS entschädigt. 8 67. 543. Die Wittwc Isaakund Jean Vicnnct wünschen von der Coupe de Quote gegen Bezahlung von anderthalb Mäß MischclkorM^die übrigen Bauern von Concise, befreit zu werden. Es wird ihnen geantwortet, daß sie entweder ^ ^Verpflichtung zu bleiben oder jährlich zwei Mäß Weizen zu zahlen und auf ihren übrigen Herd zuhaben. 8 68. 544. Dem Ansuchen des Lieutenants Jcanncrct, man möchte ihm eine Erleichterung vo»ihm zu beschwerlichenEgance" eintreten lassen, wird nicht entsprochen. 8 69. 545. Ebenfalls wird ^wiesen I. I. Porchet, Müller von Concise, welcher wünschte, daß man ihn wenigstens von der sog^^Avvincrie oder dem Fcucrstatt-Hafcr befreien möge, da man ihn noch zu der Bezahlung des Bodenzins^ .24 Kopf und überdicß aller Usagcs anhalten »volle. 8 70. ^ 546. Dem Isaak Boudcy wird eist ^Herd, genannt a la Chaur, hinter Corccllcs, das er wegen übermäßigen Zinses aufgegeben, um cM - ^Weizen wieder abcrgicrt. 8 71. 547. Die von Bonvillars, welche ein Stück Eichwald, genannt >einzuschlagen wünschen, werden mit ihrem Ansuchen vor den Landvogt gewiesen, da die von ^voraussichtlich Einsprache dagegen erheben werden. 8 72. jj 548. Dem Dr. Duvoisin wird auf Vor>m^eines BcfrciungsinstrumcnteS eine Bünte aur Epinetlcs bei Onnens vom Zehnten befreit. 8 73. >!Deputierten von Neuenburg legen Beschwerde ein, daß die von Ficz dem bei ihnen domicilicrtcn Färbet ^Henri Quinche von Neuenbürg als Habitationsgcld jährlich 25 FlorinS, 4 Maß Wein und 4 B. Brod ^ ^legen. Die Confcrenz setzt dasselbe auf 12 Florins herunter. 8 74. 550. Jeanncrer und Duvoismdem Obercommiffarius von Bern ein zwcihundertjährigcS Instrument vor, welches die ZchntsrciheitAeckcr, genannt a la Palette, constalicrt. 8 75. 551. Der Renovator Grcnnier bittet, daß ihmstehende Pension an Wein und auch andere rückständige Benefieicn der nouvclles CcnsicreS bezahlt ^möchten. Laildvogt Morlot erbietet sich, daß er, »venu Landvogt Ernst statt des Landvogts Python daS Einkm"^der nouvclles Ccnsieres von 1705 gut mache, das dicßjährigc Einkommen den Commissaricn zahlen wollt'diesem Anerbieten läßt man cS bewenden. 8 76. ^ 552. Wegen Aufrichtung der Girvuettc zuwird der Herr von Mollondins vor Confcrenz bcschieden. Er behauptet, daß seine Rechte verkürztwenn man sie an demselben Orte wieder aufrichten wollte. Der GeneralcommissariuS aber zeigt, tmbGirouette zur Zeit der Vorfahren des Herrn von MollondinS mit deren Vorwisscn gestanden habe.die berncrischc Gesandtschaft auf eine nähere Untersuchung anträgt, beharrt die frciburgischc aus Wicdcrerc> ^der Girouette. 8 77. ^ 553. Da die neu geinachte Grcnzmarchlinie zwischen Uvcrdon und Grandsonmit Marchsteincn versehen werden kann, wird angeordnet, dieselbe einstweilen mitSchwirren" zuund die Dimensionen der Entfernung förmlich zu beschreiben. Bei diesem Anlasse erhebt sich gegcueinMcssclercy-Strcit" zwischen dortigen Angehörigen und denen von Treycovagncs, welcher dadurch lfflwird, daß man durch Austausch einige Stücke compcnsicrt. 8 78. 554. Dr. Duvoisin weist eine»

Brief vor, laut dessen ihm die Proprietät des Berges und Holzes de la RondallcyreS gehöre. Da »u»