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7,1 (1860) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1712 bis 1743
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1203
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Orbc mit Tschcrliz. 1733. 1737. 1MZ

^ appoouvö kn cllainllio clo invs Illust. 8oixn. Hanckolets, 29 Ilücomi»'» 1679, und verlangen die dafürnicht erfolgte Bezahlung nebst Zinsen (5799 Florinö). Die bcrncrischc Gesandtschaft, ohne Instruction,"un>m das Begehren ack losoromluni, spricht aber jetzt schon seine Zweifel darüber aus, daß Bern zu dieserZahlung verpflichtet sei. 8 28. II 356. Die von Penthercaz bitten, man mochte ihnen ans der 1696 statt-Labten Admodiation desAcherumbs" in den Waldungen Burvn und Ardcnnaz die lästige Bedingung wcg-^ ^'u, daß der Amtmann jährlich einen Augenschein einzunehmen habe, in Folge dessen oft eine Steigerung erfolge,^ ihnen dasAcherumb" für alle Zeit admodieren gegen den bisher bezahlten ZinS und noch übcrdicß gegens^^iung von zehn Thalern jährlich an den Landvogt,es sei Acherumb oder nicht." Das nicht unbilligWierde Ansuchen wird all rekorenckum genommen. 8 29. II 357. Bern trägt die ihm allein gehörende"hie zu Tschcrliz zur Hälfte Frciburg an, damit dieselbe als gemeines Einkommen dem Amte Tschcrliz beigelegt^den könne. Frciburg tritt in den Antrag nicht ein. 8 39. Absch. 499.

1737.

Art. zzg Alt-Landvogt Sinncr legt »och Rechnung wegen bezogener Löbcr und einiger Bußen ab. 8 9.^ iläg. Abnahme der ersten und zweiten von Michaelis 1735 bis Michaelis 1737 gehenden AmtSrechnung.

I! 369. Die Gesandten finden, daß die gewöhnlichen Almosen, außerordentliche Fälle vorbehalten, auf^ Tl vrins beschränkt sein sollen; wird mehr gegeben, so soll jeder Stand es in Particulari tragen. 8 11. IIy^rr Landvogt wird beauftragt, den reformierten und den katholischen Pfarrern zu Tschcrliz und denen von^us und Pvlicz-le-Grand für ihre früher aus dem Jurten gezogene Bcholzung, so lange derselbe im Bann^ U'den, jährlich 69 Florinö zu bezahlen. 8 12. ß 362. Dem Landvogt wird befohlen, die nöthigc Reparation" ^srundhaus zu Orbe sofort ausführen zu lassen. 8 13. II 363. Abgeordnete der Stadt Lausanne wünschen,selben die beiden Ständen wegen der Cur zu Bottens zuständigen Gerechtigkeiten hinter Froidcvillc,^"ut aller Jurisdiction und übrigen Gerechtsamen der Stadt Lausanne gehöre, überlassen werden möchten,h'ficn fic den Ständen ihre Lehen und Zinse hinter Bottens abtreten und den Mehrwert!) in Geld abnehmenDas Ansuchen wird in den Abschied genommen. Ebenderselben Stadt wird auf ihr Ansuchen amtlicheic, Schutz und Vorschub für die in ihren Kosten vorzunehmende Zehntcnliguidation im Amte Tschcrliz und"^Ulich z Etagniercs versprochen. 8 14. II 364. Dem Dominique Vitali von Genua wird gegen Erlegung5g Thalcrn die Naturalisation ertheilt. 8 15. H 365. Frciburg wiederholt sein Begehren um Entschädi-^ 1666 zwischen den Schlössern Uverdon und Tschcrliz erfolgten Tausches (Art. 355). Dalli>h ^ Genehmigung dieses Tausches im Vcnncrmanuale zu Bern vom 19. Dccembcr 1679 sich nicht findenund von diesen Forderungen schon 1721 und bis jetzt von Freiburg abstrahiert worden, will Bern. U Antreten, es sei denn, daß die Forderung von Frciburg klar begründet werde. 8 16. ß 366. Den Hcrr-^^^rcn von St. Barthclemy und von Brctigny wird auf ihr Ansuchen das Jagd- und Fischrecht in ihrensurften ohne Entgelt» unter Ratificationsvorbchalt gegeben und in ihre Qucrnctö eingerückt. 8 18. sJst» . worden. I ß 367. Das Ansuchen des Herrn von Brctigny, die Stände möchten ihm seine daselbst^ , ^gehende Ccnsicrc von sechs Kopf Weizen und dreißig Solö abnehmen und bezahlen, da dieselben dasselbst besitzen, wird in den Abschied genommen. 8 19. ß 363. Den Renovatorcn von Tschcrliz, Rodkiy ^ ^ Harpe, welche jetzt die Renovation vollendet haben, wird eine Gratification von 199 Thalcrn zucr-' freiburgischc Gesandtschaft nimmt aber die Sache zu näherer Untersuchung in den Abschied. 8 29. Abjch.431.

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