Orbc mit Tscherliz. 172». 1731. 1199
Art
bkil ^ in Folge dessen der Abtrag auf zehn Thalcr angesetzt wird. 8 2t). jj 396. In Betreff der
s>ck^ ^^nden gehörigen Reben zu Orbe wird dem Landvogt der Auftrag gegeben, dieselben zu visitieren und^ ZU merken, welche Rcblcntc ihre Reben gut oder schlecht bebauen, denselben ihre Abcrgcmcnts abzufordern undbricht zu Händen der Stände zu crthcilcn, welche dann die ui,fleißigen Reblcute entkernen können. Zugleich^ ^ i'ei» Landvogt befohlen, daS Rebbanreglcment beförderlichst zu publicicrcn und inS Leben treteir zu lassen.I! 397. Bcrir erklärt, daß cS sich iir Beziehung auf die von den reformierten Schulmeistern hinter'^liz geforderten FoccageS mit der Erklärung Freiburgs zufrieden gebe, welche dahin lautet, daß diese" weisicr von denselben befreit sein sollen, wenn sie obrigkeitliche Häuser bewohnen, im andern Falle nicht.' ^ Absch. 395.
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^ ^rt. 398. Abnahme der letzten Amtörcchnung dcS alten und der ersten des neuen LandvogtcS, gehend von^ch^elis 1729 bis Michaelis 1731. 8 17, 18. 399. Dem neuen Landvogt wird gestattet, was er vombilden Landvogt an Hausrath übernommen, und was er selbst habe machen lassen, in diesmalige Rech-6" setzen. 8 19. 319. Da durch die Renovation der Belauf dcS Schloßrentiers von 35 Mütt auf 59» stiegen ^ Bermchrung auch der Umstand mitgewirkt hat, daß Kapaunen, Hühner, Ocl
vo» ^ Lotzen konvertiert worden war, so stellt der Landvogt daS Ansuchen, statt der 19 Mütt, welche er. brien 35 als Bencficium bezogen, 19 Mütt von den 59 beziehen zu dürfen. Die Gesandten rcducierenDe//" ^ ^ütt unter Vorbehalt obrigkeitlicher Genehmigung. 8 29. sDie Genehmigung erfolgte.) 311.^^^Ncr AssenS vertauschte ein Stück Land hinter Etagnieres, genannt en Bullet, tvelchcs zins- und, ^>1rei >var, gegen ein Stück Ackerland von ebendemselben Maß und Wcrthe hinter AssenS, au Champ Cvr-und wünscht, daß die Zins- und Zchntpflicht des letztem auf das Stück cn Bullet übertragenAnsuchen wird entsprochen. 8 21. ^ Z12. Die Gesandten genehmigen ein Abcrgcment von zweiw . Pfarrei Bottens rclcviercndcn Stücken, tvclche der Pfarrer von Bottens zu Gunsten des Alt-SccretärDsei ^eftrczat gemacht hatte; jedoch solle Mcstrczat den ZinS von 19 Florinö jährlich in das Schloßej» bezahlen, dem Pfarrer hiitgegen entrichten dieselben bcioc Stände. Zugleich soll in der Rcconnaissance^n, werden, daß, wenn diese zwei Stücke in den Fall der Commise oder Vacance fallen, die ProprietätA»fZU Bottens wieder hcimdicncn, hingegen auch der ZinS demselben aufhören soll. 8 22. 313.^ntx ^ Ansuchen dcS Prädicanten Lvmbardct zu Assens, daß man ihn von dem Zehnten von seiner Pfrund-»»/ ^cicn möchte, wird der Commissär Rod beauftragt, mit dem Schlosse Lausanne, dem Pfarrer zu Asiens^ Kommissär Ginillat, welche je einen Drittel dieses Zehntens beziehen, zu Gunsten des Prädicanten die8 Zz berichtigen; dem Cum könnten jährlich fünf Batzen aus dem Schlosse Tscherliz vergütet werden,^hej'l 314. Dem Theodor Burnens, Müller zu Eclagnens, läßt man die dem Guillaumc Leubach 1671^ " P^günstigung angedcihen, durch welche der jährliche Mühlczins'von 22 Sack Weizen auf 12 SackPc»/" Sack Mischclkorn redticiert worden. 8 24. 315. Da zu OulcnS nur wenige Personen die
verlangt und Bauern und Arme von Art. 7 des Reglements vom 15. Juli 1728, dieÄki betreffend, dcsistiert sind, wird für dieses Dort der Art. 7 ausgehoben, so daß sie den
seh,/" ^»icindcn gleich gehalten sein sollen. 8 25. h 316. Rodolphe Chapuis von EclagncnS wird mith>ll/ ^"^9'n um Verminderung seines Feucrstattzinses (Foccage) abgewiesen. 8 26. 317. Dem LandvogtUnd."Ebings der Auftrag gegeben, über Erceution des Reglements für den Rebbau zu Orbc zu wachen^ obrigkeitlichen Reben daselbst zu besichtigen. 8 27. h 318. Nachdem das unlängst in Holz ausgebaute