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7,1 (1860) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1712 bis 1743
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1124 Luggarus.

tiariuS wegen gänzlicher Beseitigung oder doch wenigstens wegen Erleichterung dieses Zolles fortzusetzen ^25t, 8 1. 528. 172«. Der Plenipotcntiarius wird wegen dieser Angelegenheit wiederum um seinezur beförderlichen Abhülfe angegangen, da von Wien immer noch keine Antwort erfolgt ist. Absch. 256, 8 ^ ^529. 1727. Die Angelegenheit wird von den Xll Orten dem Abschied inseriert, damit sie nicht in Vergehheit komme. Absch. 270, 8 1. ^ 5Z0. 1728. Auf der Tagsatzung zu Baden wird dem kaiserlichen Plenip^"tiarius eine Rcclamation eingegeben. Absch. 28t, 8 4. 531. 1728. Ebenfalls. Die Sache wird dem ^schiede inseriert. Absch. 286, 8 t. 532. 172«. Bern bringt aus der Tagsatzung zu Fraucnfeld diese Sacheder zur Sprache. Der Anzug wird all instruonllum für das cnnctbirgische Syndicat den Hoheiten hinter^Absch. 298, 8 15. ^ 533. 172«. Der Gesandte Basels stellt den Antrag, dieses ZollgeschästS imzu erwähnen. Absch. 302, 8 1. ü 53-1. 17t!«. Die Canzlci wird beauftragt, ein gründliches Factumdieses Geschäft zu formieren und dasselbe Zürich einzusenden, damit dieses eine abermalige nachdrücklichechargc im Namen der Xll Orte an den kaiserlichen Abgesandten erlasse. Absch. 318, 8t- !I 535. 1^Obiger nicht ausgeführter Auftrag wird wiederholt. Absch. 330, 8 1- I! 536. 17112. Es wird besäch'^durch den Vorort Zürich nochmals nachdrückliche Vorstellungen in gemeinem Namen an den Kaiser mmzn lassen. Absch. 315, 8t. 537. 171111. ES wird beschlossen, wiederum ein Schreiben an denzu erlassen, begleitet von einem gründlichen Memoriale. Zu diesem Behufc »Verden durch den GcsM>^voil Uri die Factorcn zu Bcllenz aufgefordert, den schon früher von ihnen verlangten Bericht indieses Zolles zu Canobbio einzusenden. Absch. 359, 8 1. ü 533. 1711 t Die Gesandten von Uri,und Unterwalden werden ersucht, den von den Factorcn zu Bcllenz verlangten, aber noch nicht gelieferten ^richt einzufordern und innerhalb sechs Wochen dem Gesandten von Bern zuzustellen, welcher dann mit «ssolothurncrischcn ein Memorial abfassen soll, dessen man bei günstigem Zeitpunctc sich bedienen könnte. ^jetzigen Zeitumstände werden nicht für passend gehalten, wegen dieser Sache Schritte zu thun. Absch. 380, 8 j ^539. 17111. Da das Herzogthum Mailand noch unter keinem eigentlichen Besitzer sich befindet, so nn^auch jetzt noch für unpassend gehalten, Schritte in dieser Angelegenheit zu thun, obgleich Berns ..

instruiert ist, für solche zu stimmen. Das Memorial soll nun von den oben genannten Gesandten »01werden, da der Bericht der Factorcn eingegeben worden ist. Absch. 397, 8 1- ü 510. 1711«. Auf dernungstagsatzung zu Frauenfcld wird für gut befunden, daß das cnnctbirgische Syndicat untersuche, in n"Gewalt sich der Zoll zu Canobbio befinde, und ein Memorial, wie es dasselbe schon früher beschlossenausfertige. Absch. 107, 8 13. ^ 511. 1711«. Wie 1735; zugleich wird Landammann Püntincr, welcher ^ ^der Beschaffenheit dieses Zolles eine vollkommene Erkenntnis« hat", ersucht, dieselbe Behufs der Abfassung ^Memorialsbeizutragen". Absch. 113, 8 1. 512. 17117. Auf der Jahrrcchnungstagsatzung zufcld wird ein Memorial, betreffend den Zoll zu Canobbio, von Uri vorgelegt. In Folge dessen wird bcsäsi^ ^an den Kaiser die Vorstellung gelangen zu lassen, es möchte diese Zollstättc aufgehoben und allcö in denvon 1711 gesetzt werden. Zürich wird es überlassen, den Entwurf eines Schreibens den Orten nutzulh^ ^Zugleich soll der kaiserliche Botschafter um seine Osficicn ersucht werden. Absch. 122, 8 10. ß 513.

Mair will vorerst den Erfolg des zu Fraucnfeld dekretierten Schreibens abwarten; indessen wird sehrdaß die vormaligen Gesandten von Bern und Solothurn das von ihnen erbetene Memorial Zürichmöchten. Absch. 428, 8 1. ß 511. 17118. Auf der Tagsatzung zu Fraucnfeld wird die zürcherischeschaff ersucht, daß sie, im Falle das 1737 decrctierte Schreiben an den Kaiser noch nicht abgegangen sinn ^ ^dafür sorgen möchte, daß der Entwurf dazu den Ständen beförderlichst mitgcthcilt werde. Absch. 139, s