Luggarus.
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t». Marchensachen.
g. Wald Forcoretto.
^ Art, 4gi 171«». Der Gubcrnator von Mailand hatte durch de» kaiserlichen Sccretär Hermann eine^chwerdc eingegeben, daß die von Jndemini 1717 und 1718 in dem Walde Forcoretto, welchen die mailän-^ Gemeinde Biegno ansprach, mit Erlaubnis; des LandvogtS Holz umgehauen hätten, > Nachdem schon dieÖdländer daö Jahr zuvor vieles gefällt hatte»,s Die Gesandten versprechen einzuschreiten, wünschen die^-'ciition von 1671 aufrecht erhalten und fugen als Gcgcnbcschwcrde bei, daß im Walde Forcoretto einden Mailänder» gefangen weggeführt worden sei, Absch. 143, 8 5. il 462, 172t» Dcr GubcrnatorMailand zeigt sich in einem Schreiben bereitwillig, den Streit durch eine Konferenz zu beendigen. Die^ ^echinwH nimmt das Anerbieten an, wünscht aber, daß die mailändischcn Deputierten ebenfalls, wie die.^Asisch^ mtt Vollmacht versehen erscheinen. Die Anordnung für die Beschickung dieser Confercnz^ de» Obrigkeiten zu treffen überlassen, Absch, 161, 8 5, sj 468. 1721. ES wird gut befunden imN, ^ von den Märchen nach Anleitung der Documcntc einen Augenschein zu nehme». Die Jahr-
""'I schlägt den Obrigkeiten vor, die Gemeinde Jndemini, welche aus dcr BeHolzung dieses Waldes großen^ zieht, j,i Berücksichtigung der Erkanntniß von 1673 die Hälfte dcr Koste» zahlen zu lassen. Absch, 186,^ 464, 17 22. Dcr Gubcrnator zu Mailand wird angegangen wegen dcr Confercnz zu Erledigung^renzstreitigkcitcn in einer Antwort sich zu erklären, und ersucht, die im Walde Forcoretto und auf dem!cj„? vorgenommenen Vermessungen einzustellen. Absch. 196, 8 2. ss 465. 1721!. ES ist wiederum
^dwrt auf obiges Schreiben eingelangt. ES wird den Obrigkeiten überlassen, daö nothwcndig Schci-fiici ^ ^»ordnen, Absch. 212, 8 2, i! 466. 172A. Diese Angelegenheit wird, ohne daß man etwas ver->veh' ^ Erinnerung wegen im Abschiede erwähnt. Absch. 226, 8 5. sj 467. 1723. Die GesandtenErfolg eines von der Jahrrechnung zu Fraucnfeld an den Kaiser erlassenen Schreibens abwarten^ dann die weiter» Maßregeln den Obrigkeiten zu verfügen überlassen, Absch. 236, 8 1. h 468, 172«».dez g»t befunden, diese Streitigkeit durch die schon oft vorgeschlagene Confercnz oder durch Vermittlungr^.^Aichcn PlcnipotcntiariuS zum Ziele zu führen. Absch. 251, 8 1- ü 469. 17 2 7. Die noch nicht ganz^'^Streitigkeit wird im Abschiede erwähnt, damit sie nicht in Vergessenheit komme. Absch. 27<1, 8 1. ü' ^28. Ebenfalls. Absch. 286, 8 1.
b. Grenze zwischen der Gemeinde Jndemini und dem Thale Travaglia.^c» ^ Wegen einiger »IIa linst» eli I'olln mangelnder Schcidmarchcu zwischen dem mailändi-
Travaglia und dcr Gemeinde Jndemini wird einstweilen nichts anderes vorgenommen, als daßHj,.. " Podcsta von Luino um Wiedereinsetzung dcr Marchstcinc an den alten Ort freundlich ersuchen will.Iz^i^^ ^Elbc nicht, so soll der Landvogt in die Orte berichten. Absch. 330, 8 2. >j.472, 171!8 Mai-^utcrthancn hatten dcncn von Jndemini auf eidgenössischem Boden 27 Haupt Vieh entführt undder ^ ^^'üs 20 verkauft und sprechen? nun daS Gebiet, auf welchem dieses Vieh geweidet, an. Nachdem schonErfolg dem Podesta von Lliino Vorstellungen gemacht, wird eine ernstliche Remonstration^»ell von L?li??o erlassen. Wenn aber auch von diesem keine Abhülfe erfolgen sollte, so wird cvcn-
»„h ^^uh beauftragt, dem kaiserlichen Botschafter und dem Gubcrnator zu Mailand Vorstellungen zu machen^E'rige, >vaS zweckdienlich erscheint, vorzukehren. Zugleich wird ein Bericht über einen ausgerissenenEm Abschied beigelegt. Absch. 446, 8 7. h 473. 171!«» ES wird an den Gubcrnator zu Mai-^chriebc», er möchte einen Abgeordneten schicken, welcher mit einer Delegation des SyndicatS am strei-