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7,1 (1860) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1712 bis 1743
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Deutsche gemeine Vogteien überhaupt.

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können Aunerrhoden behält seiner gu. Herren und Obern Rechte an die Benefieien in. Rhcinthal bestens vor.Absck 409 8 20 >! 76. I7 !7. Bern ersucht Zürich, eS möchte, wenn Glaruö seinen Anzug wegen derEollaturen'in den gemeinen Herrschaften wiederhole, demselben dahin entsprechen, daß eS bei vorkommendenVacrn-en hie und da einen Glarner in den Vorschlag bringen wolle, damit dieses leidige Geschäft einmal beendigtund dem Vorschlage deö eidgenössischen Rechtes ausgewichen werde; wenn auch Bern einsehe, daß GlaruS keinerechtmäßigen Ansprüche auf die Collaturcn habe, so möchte Zürich damit Bern eine Gefälligkeit erweisen. AufZürichs Ansuchen bestimmt Bern die glarnerischen Gesandten, von dem Begehren einer evangelischen Sessionwegen' dieser Sache zu abstrahieren. Zürichs Gesandtschaft, ohne Instruction, nimmt das Ansuchen Berns -.6ooko.o.ulu.» Absch 420, 8 2. I! 77. >7!i7. Evangelisch Glaruö wünscht, daß Zürich den schon vielseitiggeschehenen gütlichen Zureden Platz geben möchte, und erklärt, im Falle dieselben nicht verfangen sollten, dengemessenen Befehl zu haben, daS Recht darum anzurufen. Zürich weist sein Recht auf die Pfründen nach,wie früher und da die von ihm vorgeschlagenen Mittel der Beilegung dieses Streites nicht angenommen wordenseien so halte es sich an dieselben nicht mehr gebunden; eS erklärt, daß, wenn Glarus auf dem RcchtSvor-schlag beharre Zürich es lediglich bei den. Landsfrieden bewenden lasse und darüber zu keinen Zeiten daö Rechtbeheben werde-- eS spricht die Hoffnung a..S, daß Glaruö von seiner Forderung abstehen, oder daß die übrigenevangelischen Stände Glarus zur Ruhe weisen werden. Die übrigen Gesandten sprechen ihr Bedauern überdiese Differenz aus und ersuchen die beiden Stände, daß sie über alle zu Beilegung dieses Geschäftes dienlichenMM nachdenken möchten, nicht zweifelnd, daß sich dergleichen noch auö^

Anßerrhoden behält sich sein Recht an die Beneficten .... R e.ntlM vor Ab,ei. 424 8 16. ß 78 >

Glaruö wiederholt sein Begehren; Zürich antwortet w.e früher. Dre ubre^n Ge.andttn bezeugen über d.esenHnnd.l ih, «.»...Im ...» .-...ch-n b-id- »....ftlb... . mch M ,.b» -.n °-,n..g.ch.-End..b. .

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