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7,1 (1860) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1712 bis 1743
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660
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Juli und August 1742,

zcll, zu 12 Basel seinen Beitrag; 13 nimmt Basel, 13, 14, 15 Glarus und Appenzell, 15 Schaffhausen, 13, 15St. Gallen ackrokarvackum. fSiehe S. 74 8 2 bis 17. v. Bern wiederholt den schon voriges Jahr gemachten An-zug, die übrigen Orte möchten, da die für die pragelanischen uyd piemontesischcn Erulanten aus Holland gekommenen

Steuergelder aufgezehrt seien, mit ihm dieser hülfsbedürftigen Leute sich annehmen. Zürich zeigt sich willfährig; Gla-rus, Schaffhausen und Appenzell wollen in keine Verpflichtung mehr eintreten und das um so weniger, da sie jeneholländischen Steuergelder nebst aller fernem Obsorge Zürich und Bern überlassen haben; Schaffhausen beruftsich auf ein deshalb den 13. April 1734 an Zürich erlassenes Schreiben. Die Gesandten von Basel und StadtSt. Gallen sind ohne Instruction. 8 18. «R. Der Graf von Jsenburg-Mecrholz hatte (den 20. Sept. 1741)die evangelische Eidgenossenschaft für seinen Sohn Georg August Gruft Helvetns zu Gevatter erbeten und dieZusage der Annahme erhalten. Zürich schlägt nun ftor, nach frühern Vorgängen als Pathcngeschcnk einegoldene Schale im Werth von 700 Gld. zu geben und diese- Summe auf die VII Orte zu gleichen Thcilenrepartieren. Bern ist damit einverstanden. Glarus aber erklär^, daH es ^fe, Axhaflepschaft mit dem Zusätzeangenommen habe, daß die Kosten des PathengeschenkS nicht zu gleichen Thcilen, sondern nach den Abschiedenvon 1672, 1673, 1674 und 1694 vcrtheilt werden sollen. Beispiele, welche für die gleichmäßige Vcrthcilungangeführt würden, stitn nicht Msudidierkich/ da-'Nttr aM Unkenntnis; jener Abschiede eine gleichmäßig^ Ver-theilung angeordnet Morden sti. Basel, Schäfflzausen, Appenzell und Stadt-Sin'GäMn nehnien die Sache «ärukm'kulliim,-reden aber mit dew übrigen Gesandten der gleichmäßigen Berthciltlng das- Wvsit. 'Glatns bleibtbei seiner Erklärung, will aber gewärtig sein, ob--neubre Abschiede jene älterii abgeändert Habbit. 819- tz.-Bcrnist' beauftragt, die Entrichtung deö von den- evangelischen Orten außer Zürich- niid Baset immer noch ausstehen-den Beitrages, welcher 1738 zu Erhaltung-zweier Galericns'benÜlltgt wordAl, M'söllicitieren. Glarus, SchafftHausen, Appenzell, und Stadt St. Wallen erwidern, daß sie 1738 in einen Beitrag für ein und allemal ge-willigt haben, Schaffhausclt habe! Viesen Vorbehält damals ausdrücklich gemacht/- Basel erklärt, daß es zwarsein Bctreffniß abgeführt habcs aber von allen wcitÄn Beiträgen abstrahiere - 8 20. L. Die Gesandten Baselsersuchen, den Gebrüdern Thurnctsen ein weiteres Privilegium ans 30 ^Jahre -für ,,-Jöh/Zollikoftrs ntneröffneteuhimmlischen Weihrauchschatz oder vollständiges GvbÄtbuch auf- allerhand Zeitech Aiilivgen mid'Persöneü gerichtetMW von Fried. Battier vermehrt" zu gestatten--- Die Gesandten,! olM-JttstriicttvN, nehmen den Anzug -ill ra'loi'anllnm und wöllen ihre Antwort bald inöglichst Zürich mittheilen- 8 21. K. DW'Waifeiihansbuchhändlungin Hcllle läßi-um ein Privilegium für folgende-Bücher anhalten, daß dicftlbW weder'-,,in rinigerlei Formatnoch diötracNvcisd"-in der Eidgenossenschaft nachgedruckt-werden dürfen-: 1) ckusli llNnnitigii lllilimMiikIvMdtioum prnt««U»atium -V Detmi vom snevM.nroahiali et i»8tit»liauiI>U!> suii>; öändnici >'» 4° st 8^. 2)Samuel 8trz-kiö uz»« mmlern-us 1'anckeotamm M 4». Zs luN; üuttl. Ileiueeeii Uielionaiium juiickiöum etc.s»>.'ES wird aus ein Privilegium von 20:Jahren angetragen, übrigens beschlossen, was bei k. 8 22. '-Ii*Michlhaüsen- entschuldigt sein Ausbleibens seinem Ansuchen um Mftthetlung des Abschiedes wiid entsprochen. 8 2-4-chdn .ff <jl»i» tl'itqnnZk. ui -iur/i-Z: chriis ,-iftuiis ir»? « i .nö7k>

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I» Airs die eingegangoge Nachricht, daß dem-schweizerischen Handel von Seite. Frankreichs wieder neueBeschwernisse, namentlich in Beziehung aus das sogeimunte Tischzeug flu cell kahrigui- et az>prst xuisse auf-erlegt worden seien, wird für VaS-iPllssendst« etachtechmdaß die commcrciercnden Orte ilch-Officium in dieserSache, anwenden und zwar so, Saß'.'die; Directoricn der verschiedenen Kwtfiiiannschaften ein Memorial ansar-