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Juli und August 1737.
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Gemeineidgenössische Tagsatzung.
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Staatsarchiv Zürich.I „! tS
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Gesandte: Zürich. Johannes Hofmeister, Bürgermeister; Johannes Fries, Seckelmcister und des Rat^Bern. Isaak Steiger, Schultheiß; Ludwig von Wattenwvl. Lucern. Jakob Franz Anton Schwyzer ä'Burmas, Alt-Landvogt und Spitalherr; Ulrich Franz Joseph Segesser von Bruncgg, Rathsherr und Stadtve»»^Uri. Franz Martin von Roll, Landammann; Joseph Anton Püntiner von Braunberg, LandammannLandshanptmann. Schwyz. Franz Joseph Reding von Biberegg, Landammann und Panncrherr ; Franz ^minicus Betschart, Alt-Landammann. Obwalden. Wolfgang von Flüe, Landammann und Alt-Landv^h'Justus Jgiratius Jmfeld, Landöhauptmaun und des Raths. Zug. Johann Franz Landwing, La»dS>^^'Halter; Johann Christian Blattmann, Ammann. Glarus. Johann Peter Zwicki, Landammann;Fridolin Häuser, Landöstatthalter. Basel. Dietrich Forcart, Oberstzunftmciftcr; Rudolf Burckhardt, desFreiburg. (Niemand.) Solvthurn. (Niemand.) Schaphausen. Johann Fclir Wcpfcr, Burgerweih^'Balthasar Pfistcr, Statthalter. Appcnzell-Jnncrrhoden. Hanö Jakob Gygcr, Landammann. Aupsrhoden. Adrian Wetter, Landammann. Abt St. Gallen. Fidel Anton Püntiner von Braunberg, ^geheimen Raths und Landvogt. Stadt St. Gallen. Johann Christoph Hochrütincr, >. U. l>-, B»rg^mcister.
!». Eidgenössische Begrüßung. 8 i. I». Freiburg und Solvthurn entschuldigen ihr Ausbleiben uiwsuchen um Mitthcilung des Abschieds. 8 2. e. Münzwcsen. Zürich legt ein Schreiben des Bischt 'Constanz und Augsburg und des Administrators des Hcrzogthums Württemberg alö ausschreibenden Krcfürsteil „wegen Einnehmung und AuSgÄiurkgulder abgerufeimt 19. Gtd:?StürkeH vor. Zürich wird die Vra>wortung überlassen mit dem Beifügen, daß diese 19 Gld--Stücke in den meisten Orten verrufen seien, dal'den wenigen, wo sie noch einen Curs haben, beim Ausgeben und Einnehmen kein Unterschied sich zeige-Ferner werden die Münzadmodiationen als etwas für das Publicum sehr Nachteiliges erklärt, wobei vusandten sich auf ihre im vorjähiigeN Abschied uiedörgelegten Gedanke« beziehen.^ Die Gesandtschaft vonJnnerrhöden reserviert instructionSgemäß die Münzprägung und die Mmzadmodiation, als ein von der ^veränität abhängeildes Regale, ihrem Stande vor lind glttitln,-daß:, wenn derselbe vergleichen vorzunehmendenke, ihm solches Unbenommen fei, mit der Versicherung-, daffsin.solchem Falle die Minzen gewiß probetausfallen sollen. Die übrige» Gesandten ersuchen den von Jnnerrhöden freundcidgcnössisch, obigen einniüthwEnstchluß seinen gn. Herren und Obern M eröffnen und zugleich, daß sie der Hoffnung leben, Jnnerrb^werde sich hierin nicht von den andern Ständen fondern, Endlich wird auch der Gesandte der StadtGallen erjucht, seinen gn. Herren und Obern zu eröffnen, daß sämmtlichc Orte es gerne sehen würden, ' ^sie von der Münzadmoviation abstehen und mit fernen« Münzen innehalten würde. 8 3- «I. Im Na»>c»kaiserlichen Botschafters übergibt dessen Secrctarius Marschal ein Bccomplimenticrungöschrcibcn; ^Zeantwordesselben von Seite der Tagsatzung. 8 ä. «. Um die auf der Tagsatzung von 1736 besprochenen ^stände, welche in Folge der VolkSanwcrbungcn und Particularanwerbungcn entstehen, zu beseitigen, wir^97