Januar 1737,
von diesem an den Kaiser geschrieben worden, die Antwort abzuwarten; inzwischen soll Basel, so bald es überdiese Angelegenheit etwas in Erfahrung bringe, dasselbe schleunigst den Orten berichten. Basels Anzug wirbübrigens zur Berathung der gn. Herren und Obern in den Abschied genommen.
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418.
Confereuzen von Zürich, Bern und Glarus während der gemeineidgenössischen Tagsatzung
im Januar 1737.
ITtaatSarchiv Vern.1
Man sehe das Verhandelte im Abschnitte Herrschastsangelegenheiten:
Grafschaft Bade» und untere freie Acmter.
Art. 55. 56. Salzsachen. Art. 83. Werbung.
Grafschaft Sarg aus.
Art. 231. Locales.
42«:
Conferenzen von Zürich und Bern wahrend der gemeineidgenössischen Tagsatzung
im Januar 1737.
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t». Es wird ein vom englischen Minister in der Eidgenossenschaft, Grafen von Marsay, auf königliü)^
Befehl an beide Stände gerichtetes Schreiben zur Sprache gebracht, in welchem derselbe über eine von Seid"
Genfs ihm widerfahrene Unbclicbigkcit sich beschwert, so wie daß ihm bis dahin keine Gcnugthuuug gegeben
sei ZH zugleich auch noch auf deu gefährlichen innern Zustand Genfs aufmerksam macht. Ferner liegt a>
ein frcundeidgenössisches Ansuchen dieser Stavt vor, ihr in der Angelegenheit gegenüber dem englischen Mi>ü>ü
bcholfcn zu sein. Wegen der vom englischen Minister von der Stadt Gens verlangten Satissaction l""
BernS Instruction so, wie cS schon früher an Zürich geschrieben hatte. sES hatte nämlich Gens gcrKb^. . . . .Satissaction zu geben.s Ob aber in dem Schreiben an Genf dcS „schlüpfrigen" innern Zustandö dieser^ ^
gedacht werden soll, darüber wünscht Bern Zürichs Ansicht zu vernehmen. Zürichs Gesandtschaft setzt sie " ^
einander, die bcrncrische will sie ihren gn. Herren und Obern hinterbringen und deren Gedanken einsenden. ^ ^
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