Januar und Februar 1736.
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"°" 1707 bezeichnet sei, zu», Gebrauchter Mühlen,zu PompiMe ferner dienen soll., Derselbe ,oll von denMüllern zu Dompierre ohne Entgcld von Gelte Payerncö in der dermalsgcn Brette und Tiefe von Per schwelle"iSEssernar" bis zu der Ehanwre-le-Gor-de-Chenallr,,so die Territorien von Eoreelles und Dompnrre scheidet, er>^lten und geputzt werden. Bios die erste Räumung hat die Stadt Payerne allein vorzunehmen; doch können^Müller sich auch dabei cinsindcn. Ferner sind die von Payerne und die von Dompicrre verbunden, den altenNuns der Arbogne, welcher mcdiat ist und beide Souveränitäten scheidet, vom Gor-dc-Chenaur b.ö zur Matted-Cire ge.neinsam in ein gerades Bett zu leiten und dasselbe zu erhalten. Diesem Runs nach sollen dann bis!Ur Broye die nvthigen Märchen geseht werden. 8 3,
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Confereuz von Zürich und Bern.
Baden, 19. Januar bis 11. zcbniar 17M.lStaatSaribiv itiiria..,
Gesandte: Zürich. Solomon Hirzel, Statthalter; Johannes Fries, Seckclmcister. Bern. Isaak Steiger,Üllthciß; Ludwig von Wattcnwyl, deS Raths und Vcnncr.
dic in. Juli I7ÄÜ ae»,achten Media,ionovorschl-igt wurden dir Beweg.,»lc» im Tosamdurg: »ia.l desckwia.,iqt.
wallen Zihich davon ^uiwe gegebei. zwo zugleich die Anzeige g^naclu halle, daß ani den 2".. August^ -Nachcr Landrath und an.' den 2b. eine La»d«gemei„dc angefetz, sei, erlassen beide Stäube fdeu 20.'Aug.f eiu Dekoriarori,,,,.
oeinselden werden beide VclsaiUnilttugcil äbgchalteiiJ Sie twidsgemcindc bcscl'ließt uutet Nndenti: I) Die Tvggetchubgcr habeniihh "Nd Mannsckastsecchtt und 'vollen habe, bleiben. 2) Lad badistbe Media,ion-proiee, wird Nied, »»wilvinnicu. S) Von^''hrei, wird eine Lands,,cmciiipc.gehalten, auch ube.bieß.we>>n ce uglhjg ist. ä) Pndlingcr, die beide» Keller und^»de>s^^ sollen »ich! 'mclff LaUdlclffe sein; bis Marlini hasten sie sich/zu verantworte», widrißenfallo isist ÄfrmSgcn dein
verfällt, ö) Die Hiittersilsien, welche seil Iii" in« Land gckoiumeu, solle» dksscibe bi« Si, Galleutag räulnen, SineAz„,'""'Ü der Toggcnbmgcr crössucle iu Zürich diese Beschlüsse. Ab.georbuete de» Äbw verlaugic» in Znrick und Bern daö Rech,Unterdessen sequestrierten die 'Toqgc»hurgcr da« Verurögcu jener vier oben Genannten, Johann Baptist Keller und»>,s Uindlinger wurden den- 8.' Deccnider-15Ät'ermordetimd der Gcrichtotaq über Kellerst imst Mblingerd Bc>»ubgeu winde''' Januar 17A! augejetzi. Dehorlatorinin von'Seile Zürich« und Bernd. Nack diesen Ereignissen wird die gegcmvärlige, znsaniincnbcrnsen.j
ktsn ^ ^'schloffen, ausirr dcn fürstlich-sauctgallischcn Gesaiidlcn, wclchc schon früher in Baden zuLittel, eingeladen woLden waren, auch noch Ausschüsse vom toggenburgischcn Landrathe beider ffieligioncn,djx ^^^sier Instruction verschen, nach Baden zu bescheiden. — Es erscheinen dcn 21. Januar vor der Sitzung^'"ülichen Gesandten Hofmarschall von Thür», Hoscanzlcr Schüler und Geheimrath Püntiner. Ihnenk.„"'"ffnet, dasi der Zweck dieser Confcrcn; dahin gehe, die begonnene Mediation zu einem gesegneten Endelührcii. erklären die fürstlichen Gesandten, dasi sie ihr früher schon geäußertes Begehren, die
. ü' dem Rechte zu unterwerfen, wiederholen, und beharren auf diesem Verlangen, obgleich die Gesandten""d Berns ihnen vorstellen, dasi die Mediation noch nicht-zu Ende, und dasi noch Hoffnung auf Erfolg^ ^»den und wie unsicher, weitläufig und gefährlich der RechlSstand, dieses äußerste Mittel sei, vor wcl-/"u Mediation bei weitem den Vorzug verdiene. Darauf werden dcn 26. Januar die toggenburgischcnsseh ^ vorbcschicden. Diese bitten nach Vcrdankung der bisher von Seite Zürichs und Berns in ihren Sln-ÜGHeitoi, übernommene Mühe, eS mochte die begonnene Mediation zu Ende geführt und ihren noch vorzu-
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