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7,1 (1860) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1712 bis 1743
Entstehung
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Ulvrmicrtcn französischen Gemeinde daselbst 100 fl.;.Ä1I dem reformierten Prediger zn Neu-Bärcnthal 200 fl.;

reformierten Predigern zu Friedrichschal und Karlsruhe je M kl.z 7 ) den beiden reformierten Gcmcin-u> Baireuth un^Äi^ellnÄorf^ö löst'; ^denrcsörmrer^en ^ir^cl' und Schulen in der Churpfalz 300Thlr.;de» reformierten Gemeinden zu Speyer und Worms je 100 fl.; 10) zu Unterhaltung fünf picmontesischcrdrei ungarischer Studiosen 836 fl,; zugleich soll im Namen aller evangelischen Stände der picmontesischeVttodus . zm Liebe/ und Einigkeit crmahnt werden, so wie, daß sie alle Diffidenz gegen Herrn Leger fahrenM» chgx,,. ^ncr sollen in Zukunft keine andern Studiosen angenommen werden, als solche, die der Synodus^>wini»ifrt Und die theologische Facultät zu Lausanne tüchtig erfindet; für jetzt soll es bei den auf dem EtatEndlichen, Studenten sein Bewenden haben. 11,) In Folge der vorgelegten Bitte der Colonie zu Neurcuth in^ untern Markgrafschaft Baden-Durlach zur Unterstützung ihres Predigers wird Basel beauftragt, über diese° vnie nähere Erkundigung einzuziehen. 12) Das Ansuchen der reformierten Gemeinde Hamm in der Gras-est Sayn-Hohenburg um Unterstützung ihrer Prediger wird eingestellt. 13) Dem reformierten Ministerium" ^roß-Polcn und Polnisch-Prcußcn zu besserer Bestellung des Gymnasiums zu Lissa und zur Restaurierung""drer Schulen auf drei oder vier Jahre 200 fl. nach IXörtischcr Repärtition? 1-1) dem durch einen Brand in^ gelegten Attenkirchen in der Grafschaft Sayn ans Empfehlung deS Herzogs von Sachscn-Eifcnach unter °rbehalt der Ratification 300 fl. (IXörtische Reparation); 15) dem greisen ehemaligen französischen Pfarrer^stmont 60 fls (IXöttffche Repärtition). 16) Das Anstichen der reformierten deutschen Gemeinde zu Christtan-""g um eine Beisteuer zur Erbauung einer eigenen Kirche wird von Zürich und Bern all r«k,zimnll»m ge-^"»ncn, von deit andern Gesandten abgewiesen. 17) DaS Begehren der reformierten Gemeinde zu Lang-Zwalbach j,,, Katzcnellenbogischen um eine Beisteuer zur Erbauung einer Kirche, eines Pfarr- und Schul-nehmen Zürich, Bern und Glaruö all ivloimnllum. die übrigen Gesandten treten in dasselbe nicht ein;dem Prediger Aubcrt bei der französisch-rcfvrmicrten Colonie zn Palmbach und Mutschelbach auf Em-stincr Gemeinde ein für alle Mal 75 fl. (IXörtische Repärtition.) sSiche S. 7sZu 7. 9 (für WormS)' ^ will Schaffhauscn nichts beitragen, zu 11, 18 nichts Appenzell; 6 (wegen Fricdrichöthal), 3 (wegenctzcr), izimmt Schaffhausen, 13 Appenzell, 15 nehmen alle Gesandten all lekoienllum, während Glaruö zulich deitragcn will. § 2 bis 20. «I. Der Bericht Berns über die aus dem Thale Pragclas verfolgten^ Glaubcnöbrüdcr, welche in Gcns angekommen, der größten Zahl nach ins Waadtland versetzt und von Bern«ne eigens zu diesem Zwecke errichtete Kammer besorgt wurden, wird verlesen und verdankt. (Vom 1.^ waren es deren 258). Es wird ferner gut befunden, wegen dieser Unglücklichen einstweilen

»echt an die reformierten Potenzen zu schreiben, sondern den Erfolg der beim König von Sardinien für dieselben. "'um Schritte abzuwarten, ferner den zu Aarau errichteten Fond, wenn derselbe aufgebraucht sei, nach der daselbst" ^'purtition M cvmplctiercn, endlich einen von Bern zu verfertigenden Etat dieser Leute dem König^ Greußen auf dessen Begehren zuzusenden. Die Gesandtschaften von Glarus und Basel wollen dicß ihrenhinterbringen. 8 21. v. Zürich fordert an Glarus nochmals die Vergütung der VcrpflcgungSkosten,^ ^ ^ GlaruS zugctheiltcn Galericnö gehabt habe, und behält sich vor, dieselben, wenn GlaruS nichtübrj^" kraft früherer Abschiede von den übrigen evangelischen Orten zu verlangen. GlaruS und die^'sandten, wie voriges Jahr. 8 22.

Man sehe auch im Abschnitte Hcrrschaftsaugelcgcnheitcn:

Deutsche gemeine Vogteien überhaupt.

Art. IZ2. Ncceß von evangelisch Glaru» zu den Psarrpfriinden.

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