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7,1 (1860) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1712 bis 1743
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April 1717/ 123

^tabsührcr; Elen.enS Damian Weber, Ruter, Amman»; Johann Jakob Heinrick, Seckelmcifter nnb des Raths,^larus. ! evangelisch, j Johann Heinrick Zwicki, Landammann; jkatholisch.j Joseph Ulrich Tschudi, LandcSstatt-baltcr, Basel. Andreas Burckhardt, Oberstzunsrmeistcr ; Johann Rudolf Wcttstein, Deputat und des geheimen^aths. Freiburg. HanS Peter von Boccard, Schultheiß; Franz Niclaus Fcgelh Alt-Seckelmeister. Solo-Unirn, Johann 'Jakob Joseph Gliuz, Ritter, Sladtvenncr und des geheimen Raths; Hieronymus Sury, Settel-weijtcr und des geheimen Raths; Johann Joseph'Wilhelm Sury von Sreinbrngg, der altern Rathen; Peter^>ckh Reinhard, Gemrinmann und des geheimen Raths, Schaphausen. Hans Heinrich Ott, Burger-meifter;,Psistern, Statthalter. Appenzell JnncrrHoden. Johann Martiil Geygcr, Ritter,^»daniman»; Paulus Snter, Landamuiann und Panncrhcrr; Außerrhoden. Lorenz Tanner, Landammann.^ tadt St. G al lc n. Jakob Schärer, des Raths. Wallis. Eugenias Courten, Landshauprmann, Statthalter und^^iinerherr; Christian Roth, Oberstund Panncrhcrr. Biel. Abraham Scholl, Bürgermeister ; Peter Haas ,Vcnner.

Herr von liosinäe, Vlai'guis 6'Xvaimv, IRliuu, Umucknisioii ol eis In Nr,»«so, Nnron »In I.nssa), luoii-b'ii!,», gsiiäi'.'tt Ihrer königlichen Majestät Armeen, Ritter des militärischen Ordens St. Ludwig, von Ludwig^ Sinn Ambassador in der Eidgenossenschaft erwählt und von Ludwig XV in dieser Eigenschaft den 12.'Oktober 17^ bestätigt, hatte die XIII und die zugewandten One zu völliger Legitimation seines Characters nach^i'lothurn berufen. '». Die Gesandten begeben sich zu des Ambassadors Residenz und werden von demielbcnaus Treppe empfangen und in den Saal begleitet. Der Vorgesnndtc Zürichs becomplimentiert den Ambassa-^ in ciner von demselben erbetenen Audienz in deutscher Sprache; ein Dollmetschcr übersetzt die Rede in'sfranzösische. Der Ambassador antwortet kurz, ermahnt zur Eintracht und übergiebt den Gesandten jeden OrtsEreu,plar seines Credcntialschrcibens. Mittagsmahl beim Ambassador. 8 1. I». Bor dieser BceoMplinien-^'ttliig stellt. Mühlhauscn durch den Borort das Verlangen, daß ihm, da es in dem Bunde mit der Krone^»ireichs.begriffen sei, der Beisitz bei diesem Arte, sowie m denjenigen Fällen, wo cS sich um sranzösifchcuiidcsiachen handle, gestattet werde. Die Mehrzahl der Gesandten ist ohne Instruction; dieses Verlangen^ in den.Abschied genommen. 8 2. «?. Den 27. April Danksagungsbcsuch beim Ambassador. 8 3. «I»bringt die Neuerungen in Beziehung aus den Zoll zur Sprache, welcher von den eidgenössischen Waarcn,^silrgcu der Erbvereinigung und den Tractaten an ober- und vorderöstrcickischen Zollstätten erhoben werde.^ h.uie schon früher deir 8a Februar deswegen an den Gubernalor der oberen und vorder» österreichischen""de gestchrwln'n und. unter dem 22. Februar die Antwort erhalten, daß dieser Zoll auf kaiserlichen Befehl'üigevrdnrt worden sei. Es macht den Vorschlag, deswegen nun directc an den Kaiser z» schreiben. Wegen^""hclnder Instruction referieren die Gesandten und wollen sich für die nächste Jahrrechnung instruieren lassen.

«5. Der Gesandte Basels beschwert sich, daß einem Basler, Hans Lukas Jselin, im Württcmbcrgischcn'"'ei kleine und eine große Balle Florctband eonfisriert worden seien, welche der Fuhrmann in eigenem 'Nutzen' " zollfrei passieren machen wollen. Da den Reklamationen des unschuldigen Basler Kaufmanns kein Gehör'^schenkt werde, wünscht Basel., daß deswegen im Namen gesammtcr Orte geschrieben werde. wird ent-^dvchen. z 5.

Conferenz der katholischen Orte nnd der Republik Wallis

während der Konferenz der Xlll und zugewandten Orte im April 1717.

lDtaatSarchiv 5.'»»ccrn und zZckwnz.?

»T. Der Gesandte von Solothurn zeigt an, daß die evangelischen Gesandten sich vor der allgemeinen

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