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6,2,a (1882) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1681 bis 1712
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1579
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Mai 1579

70«.

Konferenz der drei katholischen Schirinorte von Rapperswyl.

An der Treib. 17ltt, 12. Mai.

^»»dcoarchi» Nidwaldc». 'Adschicdc.

sandte: Uri. Jost Anton Schmid, Landammann; Joseph Anton Püntincr, alt-Landanunann. Schwor''Christoph Schorns, Landamman»; Johann Sebastian Wüörncr, alt-Landaininann, Untcrwa ldc».' »»s Jinfeld, Landammann von Obwaldcn; Sebastian Remigius Kaiser, Landammann von Nidwalden^ " «I. (S. u. Rapperswpl.) «>. Schwyz thcilt mit, die von ihm den einzelnen Orte» bereits avistrte^»dtschaft nach dem Toggenburg werde wirklich abgehe». Da die Zeiten gefährlich sind und man nicht

mag, was begegnen möchte, wird um gutes Aufsehe» gebeten, was zugesagt wird. Man sehe auch Im Abschnitte Schirmortsangelegeiiheite»:

"»»rswyl. swt. 7K-79.

709.

Konferenz der Städte Zürich, Bern und Basel.

Aarau. 17l<>, 1!>. Mai.

s><>a»«»ar>»iv Zürich. Allg. Absch. Bd. W, ü>I. 14.

^ ^sandte: Zürich. Johann Jakob Ulrich, Johann Heinrich Hirzcl, beide Statthalter und des Raths.Hans Rudolph Bücher, des Raths; Abraham Tscharncr, des Raths. Basel. Balthasar Burkhardt,^ttmcistcr; Christoph Burkhardt, des Raths und Deputat.

Et'»"' einiger Zeit hat Bern die vertrauliche Anzeige an Zürich gtmacht, von hoher und sicherer

cii>si ^ bringc'w nothwcndig, daß Jemand aus Zürich sich auf dem künftigen Fricdcnscongrcssc

u», daselbst einerseits die harte Behandlung der Toggenburgcr durch den Abt vorzutragen, anderseits^'»r den Fall, daß dieses Streites wegen etwas über Toggcnburg in den Fricdcnstractat wollte aufgc-^ '"'kn »verde», darzuthun, daß die Grafschaft Toggcnburg von jeher ein Glied der Eidgenossenschaft gewesenConfcrcnz macht Zürich hierüber folgende Eröffnungen: Eine bekannte und bewährte staatS-b" evangelischen Eidgenossenschaft ziele von jeher dahin, wohl zu verhüten, daß sich eine<511Angelegenheiten unseres Landes mische und darauf hinzuwirken, daß jcwcilen die

Eidgenossenschaft selbst verbleibe, wie man denn auch»>il« ^ ^°güc"b"rgcrstrcitc sich Mühe gegeben habe, sowohl die vom kaiserlichen Gesandten angebotene Bcr^ ", als die vormals von Baron von Grüth angetragene Garantie für den auf die Bahn gekommenen^ '^>ch Zwischen dem Abt und der Landschaft Toggcnburg abzulehnen. Zudem sei noch immer einige Hoff-h, ^ "fanden, daß dieser Zwist gütlich erledigt »verde. Eine Bestimmung zu Gunsten der Toggenburgerallgemeinen Friedensschluß hineinzubringen, habe seine großen Schwierigkeiten; der Friedenskongreß