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6,2,a (1882) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1681 bis 1712
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1573
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Januar 17IN.

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Cchmid, Landamman»; Joseph Anton Püntincr, alt-Landa»»nann; Karl Franz Schund, Sckclmcistcr.Schwy'z. Gilg Christoph Schorns, Landammann; Johann Dominik Bctschart, alt-Landammann. Unter,"'^ldcn. Johann Franz Andcrhaldcn, Landainmann von Obwaldc»; Johann Melchior Remigius Lusti,^ndammann von Nidwalden, Zug. Beat Jakob Zurlaubcn, alt-Am.nann; Johann Kaspar Eustcr,^'nmann. Frciburg. (Entschuldigt.) Solothurn. Franz Joseph Bcscnval, Stadtvenncr; Friedrich vonSekclmcistcr. Abt von St. Gallen. Joseph Anton Püntincr, fürstlicher Rath »nd Kanzler.

». Neben andern wichtigen Geschäften ist namentlich die Entgegennahme dcö Berichtes über die Negotiation""t der Republik Wallis ä5auptgcgcsta»d der diesmaligen Confercnz. Was den Inhalt du,er Unterhandlungentrifft, wird auf den Abschied vom 13. bis 15. Dcecmbcr v. I. verwiese» uud dm anwesenden DcputirtenOberst Amrhyn und Sckclmcistcr Schmid sowohl die heutige Bcrichtcrstattt.ng alö die damaligen Bemühungen"' soungereimter" Wintcrzcit verdankt. Vor Allem wird nöthig befunden, der Republik Wallis dm ganzen^halt dieses Abschieds zu bestätigen und die Rcciprocität der katholischen Orte in kräftigster Weise z.i"Schern gleichzeitig aber auch für die ehrenvolle Aufnahme der Abgeordneten und gastfreundliche Behandlung'" danken Obwohl Frciburg nicht anwesend ist, werden.nmtlichc Erlasse dieser Confercnz auch in seine.»^>"m unterzeichnet weil dasselbe seine volle Zustimmung schriftlich angezeigt hat und ihm daher auch dieserschied zuzufertigm ist Da Wallis auch noch den Schriftcnwcchscl, den cS und Bern bezüglich der Wieder-"U'nahme der McdiationSverhandlungcn im Toggenburgcr Streite in lezter Zeit gepflogen, durch einen Expressen""begleitet hat entnimmt die Confercnz mit Verwunderung auS den daherigen Zu>chr.sten von Bern, inunrichtiger Weise dieser Stand zu Unglimpf der katholischen Mediatoren dm Sachverhalt der Mediationstelle. Der wahre und richtige Verlauf, wird Wallis geschrieben, sei in de.» am 25. October an Zürich""d Bern abgegebenen und auch an Wallis mitgethciltm Schreiben enthalten. Da aber Druk nothweudig^cndruk erzeuge werde Wallis hieraus aufmerksam gemacht und verständigt, daß ein gründlicher Gegender katholischen Orte in Arbeit sei, der seiner Zeit werde mitgcthcilt werden. Auch die katholischen^ seien jez. nock für Fortsczung der Mcdiationsvcrhandlunge», wenn sie unbedingt und auf gerechtem Fuße'"Amen werden wollen bereit. I.. Auf die Erklärung deS Abtes von St. Gallen vom 19. DccemberWnüber dem Drängen der Stände Zürich und Bern bezüglich der Räumung der Schlösser im Toggcnburg,^ -r sich hjcz., stündlich verstehen wolle, wenn die Anstände mit den Landleutcn daselbst geregelt werden,beide Städte de.» Abte einen Vertragsentwurf zur Unterzeichnung zugestellt, welchen lcztcrer jedoch^h»te und einfach verlangte, Zürich und Bern sollen sich erklären, ob sie seine Offerte genehm halten und"> die zugesagte Garantie leisten wollen. Die Konferenz kommt abermals nach sorgfältiger Uebcrleguug

!l>r

^ ^ Forderungen nicht klarer und bestimmter stelle und einmal diese

Der abgerungen wären, Zürich und Bern auch alles Übrige »och in ihre Hände begehren

inständigst um Rath, wie er sich diesem Begehren gegenüber verhalten solle. Dieb°r>ir,"^ ^ ^ fürstliche Kanzlei und die Schriften, welche nach St. Gallen tranS'htks zurükznfordcrn und bedrohen die Amtleute, die dabei behilflich warm, mit Bcschlagnalmie

"><h, j" Egenburg gelegenen Güter. Darauf kann kein Rath gegeben werden, theils weil die einen Gesandten^,c ^ thnls weil die nämliche Frage bereits in de», Sinn verhandelt worden, man müsse dem

sich ""'"Ücllm zu thun, waS er seinen Interessen am angemessenste» erachte. J. Ucbri'grn verhehlt manScparatvcrhandlungm mit Zürich und Bern in dieser Angelegenheit höchst gefährlich undHwcr erscheinen; cS bedürfe standhafterer Entschlüsse und größer,, Muthcs, wolle man die Sache in den