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6,2,a (1882) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1681 bis 1712
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1569
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November 1709. 1569

Wartburg bei Oltc» in guten wehrhaften Stand zu sczcn. Solothurn glaubt, die Stadt Suche würde sich^ wohl zu einem RükzugSplaz eignen. Die Gesandten von Luccrn eröffnen darauf, seien wirklich einigePläne für Anlage von Befestigungen vorhanden, ebenso sei auch daö »öthige Schanzzeug in Bereitschaft und"'«» sei bedacht die dortigen Werke in Ausführung zu bringen. Frciburg empfiehlt hiczu einen IngenieurW Locarno dn vorzügliche Fachkenntnisse habe; Lucern will miteinstchcn, ihn nach Surfte zu berufen, vonaus er dann für die Arbeiten in Solothurn und Frciburg zur Verfügung stünde. 5. Allseitig wird"lärt, daß man mit Gewehren wohl versehen und auch kein sonderlicher Mangel an Lebensmitteln vorhandenDa Wallis mit Lebensmitteln ausnahmsweise wohl verschen ist, wird das Ansuchen gestellt, den Ucbcr-lchuß über den eigenen Bedarf nicht außer Landes zu verkaufen, sondern den katholischen Orten gegen Entgeltüberlassen und im Lande zu behalten. DaS Gesuch wird von den Gesandten von Wallis in den Abschiedll"'°.,»nen Ferner wird beschlossen, bei den Obrigkeiten auszuwirken, daß die Ausfuhr von Früchten unter-W werde 6 Um diese Vereinbarung in Fluß und Vollziehung zu bringen und zu verhüten, daß sie, wie^ früher beinahe immer geschehen, liegenbleibe, sollen die geheimen KriegSräthe jedes Standes mit denjenigend" andern Orte in Korrespondenz treten. 7. Der Anzug von Freiburg, der Komnllichkeit wegen und mitPüksicht auf Wallis solche geheime Conftrcnzcn dann und wann auch nach dic,er Stadt zu verlegen, wird'"den Abschied genommen. ' 8. Lucern wird beauftragt, neuerdings schriftlich an den Bischof von Basel zul^"gen, daß er im Kriegsfall ein HilfSeorpS von 1500 Mann Fußvolk und 100 Reitern und deren Zusaz zurFügung stelle Solothurn wünscht in diesem Fall, daß der Unterhalt des Corps gemeinsam bestritten werde.

andern Orte bemerken aber, daß sie dies der eigenen übernommenen Bürde wegen fast unmögl.ch e.ngehen°°""ten. Es wird daher beschlossen, in erster Linie von. Bischof die Unterhaltung seiner Truppen auf eigenezu verlangen, sodann Veranlagungen auf die Geistlichkeit zu machen und diese ohne Wei.erö im Noth-W nnznziehen. ES würe vielleicht möglich, von Rom aus die Bewilligung zu erhalten, daß .nan gememsa.nz -hnten Theil der geistlichen Einkünfte nehmen und zusammenlegen könnte. 0. D.e Gesandten von^'°'hurn und von Wallis, leztere, sofern sie über Solothurn znrükkehren, werden angelegentl.ch ersucht, ...seinem Namen sich bei de... französischen Botschafter zu verwenden, daß ein.ge Schwe,erreg....enter gegenEidgenössischen Grenzen in die Winterquartiere verlegt werden, ..... sie .... No.hfall kraft er Bundn. se

> Hause zu rufen und weil ...an dadurch den Pro.estirenden gew.Pb.ll.ge Jalousie" verursachen konnteDie jungen ledigen Bursche, die zum Militärdienst ausgezogen wurden haben de... Vernehmen nach ast

>ängig Folge geleistet; die Starke dieser Corpö sollen die geheimen Kr.egöräthe e.nander m.t.he.len. 11.>ld als möglich soll eine Landkarte erstellt werden, auf welcher alle Pässe, Hochwachten und d.e.en.gen

> verzeichnet sind, wo die gegenseitigen Verbindungen stall haben sollen oder können. 12. Soften es""Kriegsausbruch kommen sollte, haben gemäß frühern Absch.eden Lueern und Fre.lu.rg ,e e.n M.tgl.ed^ geheimen Krie sräthe nach Solothurn abzuordnen. 13. Fre.burgw.rder.nnert d.e Starke der er...,che..?"""schast in. ober., Bernergebiet, welche in de... Abschied von 1697 ...cht angegeben .st, ... Erfahrung zu

"'gen

und den übrigen Orten mitzuthcilc».

Die Name» der Gesandten aus den. Solothnrner Exemplar.

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