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6,2,a (1882) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1681 bis 1712
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Mai 170k,

zu thun haben würde. Zu diesem Ende haben die drei Städte mündlich und schriftlich sich bei dembassador verwendet. Großes Vertrauen wird in Wallis gcsczt, das auch im goldenen Bunde cinbcgnfsi"Da aber bei dem gegenwärtigen katholischen Kongreß Wallis nicht vertreten ist und dasselbe beigeheimen Verabredungen niemals kategorisch sich erklärt hat, wie und wo und mit was für Streitkräfte»Beihilfe leisten wolle, soll es nach der badischcn Jahrrcchnung nochmals zu einer katholischen Konferenz ^geladen werden. Da nicht bekannt ist, welche Stellung der gegenwärtige Bischof von Basel z«seinem Vorgänger, getroffenen Abmachungen über Hilfeleistung einnehmen wird, entsendet Solothurn rseiner geheimen Räthc in gemeinsamem Namen, um mit dem Bischof darüber zu unterhandeln; wenn A"auf ein Untcrstüzungscorps von 15(1(1 Mann vorhanden ist, wollen die Orte deren Unterhalt auf sichImmerhin sind diese Verhandlungen mit möglichster Vorsicht und Heimlichkeit in'ö Werk zu sczcn. 6'"möglichung einer bessern Verbindung zwischen Lucern und Solothurn wird lcztcres ersucht, mit der Beftl »1von Ölten fortzufahren. Solothurn stellt diese Arbeit in baldige Aussicht und wünscht, daß Luccrn inauf Sursee ein Gleiches thuc lind auch die Befestigung der Stadt Frciburg fortgcsezt werde. Lucern »mr ^die Wichtigkeit und die gute Lage der Stadt Sursce, konnte aber hierfür bisher bei den ungeheurenfür die Verbesserung der Bewaffnung und Vermehrung der Stadtzcughäuscr nichts thun. Frciburg cm" ^der Befestigung der Stadt stehen die örtliche Lage und namentlich die nahen die Stadt beherrsche»^" ^höhen hinderlich im Wege. Bei einem Kriegsausbruch gedenkt Frciburg, seine gesammtc Mannschaft »>" ^Hauptstadt aufzustellen und sich daselbst so lange defensiv zu halten, bis entweder Hilfe ankommt ,Feind durch kräftige Einfälle in die Waadt abgezogen würde. Die geheimen Wortzeichen und Alphal'G'bei der nächsten Jahrrechnung gegen einander verglichen werden, und bei einem Krieg soll jedes Ort ^Kricgsrath nach Solothurn abordnen, um desto eher eine einheitliche Kricgsführung in's Werkkönnen. Was die Fußbotcn von Solothurn auf Luccrn und Frciburg und die Wachtfeuer betrifft, vcres bei den Bestimmungen des Abschieds von 167(1.

Die Mission des solothurnischcn Abgesandten Franz Victor von Besenval zu dem ^'schof "a»^^hatte folgenden Erfolg: Der Bischof erklärte, auf jedes Anmahnen hin sofort möglichste HNst- ' fS1500 Mann, wenn möglich ledige Burschen nebst etwas Reiterei »ach Solothurn oder Ölten oderam ehunlichsten erscheint, zu sende» uud diese Mannschaft mit llnter- und Uebergcwchr zu versehe». ^ ^werden im Nothfall auf der Stelle gegen K00 Mann marschbereit sei» und die übrigen in weMS ^nachfolgen. Kontonsarchiv Solothurn I Gchcimc Instruction zur Jahrrcchnuno

M>5.

Consercnz von Schmyz und Glarus sammt den toggenlmrgischen Ausschüssen mit dein

voll St. Gallen.

Lichte,»steig. 2«. bis 2!>. Mai.

LandcSarchiv Echwyz. Abschiede. .

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Gesandte: Schwyz. Gilg Christoph Schorns, Landammann; Landvogt Joseph AntonRaths. Glarus. Landammann Johann Heinrich Zwicki; Statthalter (Johann Ludwig) Tschüs 'anunann. Abt von St. Gallen. Herr Dccan (5l.); Official Bctschart; Landhofmcister Ring '