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1 (1801)
Entstehung
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299
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299Tanten verließen ihn. Wahrlich; eher hätte seine ausländi-sche Gattin ihn verlassen dürfen, als ihr geborne Fran-zosen. Diejenigen, welche sich seine treuen, seine eifrigen Die-ner nannten; diejenigen welche ihn zu den höchst unpoliti-schen militairischen Maßregeln riethen sie alle flohen,als die Kanone der Freiheit gegen die Mauern der Bastilledonnerte. Die wenigen Hofleute, welche bei ihm blieben,wurden die Veranlassung zu den traurigen Tagen, dem5. u. 6. Okt.Die Priester halfen treulich dem Adel, Ludwig XVI.vollends zu Grunde zu richten. Sie hätten ihre Vermitte-lung anbieten sollen, aber statt dessen bliesen sie in dasFeuer der Zwietracht. Sie machten aus dem König einenSchwärmer, der sich glücklich pries, wenn er für Religionund Monarchie leiden konnte.Als die höheren Prälaten sich ihres sogenannten Erb-guts beraubt sahen, geriethen sie in einen heiligen Eifer,ergriffen ihre Rauchsässer und schlugen damit auf ihr Va-terland los. Die Parlamentsglieder machten es nicht bes-ser. Kaum wurden sie gewahr, daß man ihren langenMantel zerrissen habe, unter welchem sich die Sporteln sotreflich verstecken ließen, als sie ihren Mitbürgern allent-halben Feinde zu erwecken sich bemühten. Sie konnten esunmöglich verzeihen, daß man endlich über ihren Ma-gistratsdespotism die Augen geöfnet hatte. Keine der pri-vilegirten Klassen wollte nur das Mindeste aufopfern, umder, mit Schulden beladenen Nation zu Hülfe zu kommen.hergestellt ward, verließ der gesammte Adel die Insel. Sei-ne Besitzungen wurden unter die Einwohner vertheilt..Die Teil.