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6,2,a (1882) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1681 bis 1712
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1295
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Februar u, März 1706. 1295

erthcilt und darüber das Nähcrc bcrathcn werden. I». Die Vorstellungen des kaiserlichen Sub-^Pttcn, Baron von Grüth, an die evangelischen Orte vom 29. November, 5. und 19. Dcccmbcr in SachenMwerden verlesen, dazu ein kaiserliches CommissionSdecrct, wodurch den mit^^bündctc» Orten der Abbruch alles Verkehrs und die Vcrarrcstirung aller Effecten im römischens>a >>> ^'ilcdroht wird. Hierüber wird dem Subdclcgirtcn eine höfliche Antwort erthcilt und die Versicherungu»d crbvcrcinigtcr Gesinnung erneuert. Da das mailändischc Capitulat dem gemeinsamen Vaterland^ ^r evangelischen Religion sehr nachthcilig ist, wie Bern namentlich aus dem Art. 29 desselben nachweist,betreffenden Orten eine nochmalige Gegenvorstellung gemacht und auf den 16. März eine allgemeineTagsazung ausgeschrieben, mit der Verabredung, daß sich die evangelischen Orte einen Tag^ " bciainmcln, um fcstzusezen, was man gemeinsam den mit Mailand verbündeten Orten vortragen wolle.

die Ausfertigung der beiden Schreiben relerenäum. Gegen Ende der Konferenz erscheintSubdclcgirtc noch persönlich und widerlegt in einer schriftlichen Eingabe die von den katholischen^ ^ Erneuerung des Capitulats vorgebrachten Gründe, indem er zugleich die Haltung der evangelischenq dieser Sache belobt. Dieses Memorial wird in den Abschied genommen. «. (S. u. Thurgau.)c°»v " Namen der evangelischen Orte und des Abtes von St. Gallen lezthin bei dem schwäbischen Krcis-vttp, ' Mcmmingcn gewesenen Secrctärc RathSsubstitut Johann Ludwig Hirzcl von Zürich und SalzamtS-^ Marx Morlot von Bern erstatten einen schriftlichen Bericht über ihre.Aufnahme und gastfreie>hrc Elallen, Lindau, Wangen und Lcutkirch sowohl auf der Hin- als Herreise, ferner über

über. bei den verschiedenen Fürsten, Prälaten, gräflichen und städtischen Gesandtschaften, und

^dui ^ ^^""dlungcn mit dem österreichischen Gesandten PapuS zu Brcgcnz und mit der ordentlichen KrciS-^ aiivi, Mission hatte den Erfolg, daß der Salzimpost gänzlich abolirt und der Waarcnimpost so

^ori, ^urdc, daß alle eidgenössischen Waarcn und Fabrikate, mit Ausnahme des Garns, davon befreitby, Endlich berichten sie, wie sie von den meisten Gesandtschaften mit Gegenvisitcn beehrt und von

^"bcrgischcn, constanzischcn und durlachischcn Gesandten zur Mahlzeit eingeladen worden seien, undiiZg bcr evangelischen Eidgenossenschaft bezeugt wurde. Die Rcisekostcnrcchnung bcläuft sich

Ztz ^ Sch., und mit Hinzurechnung von einem Ducatcn Honorar für jeden Abgeordneten während

Ab, Ell. 25 Sch., welche auf die commcrcircndcn Orte Zürich, Bern, Basel, Schaafhausen,

^^dt St. Gallen gleichmäßig rcpartirt werden. An den schwäbischen Krcisconvcnt wird am 27.b»ic>, ^^"cbcn, man habe den modcrirtcn Tarif, jedoch ohne Conscqucnz, genehmigt und den Handels-akt daß sie den Jmpost bis zum erwarteten Frieden unweigerlich bezahlen. Gleichzeitig wird9chwcrdc geführt, daß auch seit der Rükkchr der Secrctärc auf verschiedenen Zollstättcn der alteJmpost gefordert worden sei, und daß man also allen Zöllnern die nöthigcn Mitteilungen machen^ ^Hümsich Bezogene den Betreffenden wieder erstatten möchte, e. (S. u. Rhcinthal.) t. Denden Moderatoren der belgischen Synode empfohlenen ncugcgründctcn cvangclisch-rcformirtcn Gemeinden""lt, Gcmarkcn wird für die Erhaltung ihres Predigers und Schulmeisters ein für alle Mal einer,s^ "sicucr von 290 Rcichsthalcrn nach der ncunörtischcn Scala zuerkannt. Zur Unterhaltung des^dc> Schulmeisters zu Ravclöhauscn, welchen der Graf von Isenburg, dem die V evangelischen Städtelgg geleistet, öfter empfohlen hat, wird auf Ratification der Obrigkeiten eine einmalige Beisteuer von^htt ""ch der fünförtischcn Scala zugesprochen. Schaffhauscn entschuldigt sich, weil diese Steuer^usiimmig ausgeschlagen worden sei. I>. Bern erinnert, der französische Gesandte habe noch keine